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Aarbergen ist eine Gemeinde in zwischen dem Taunus und der Lahn. Sie gehört zum Regierungsbezirk im Landkreis Rheingau-Taunus-Kreis und liegt an der Aar südlich von an der Lahn. GeografieGeografische LageDie Gemeinde Aarbergen liegt in der Mittelgebirgslandschaft des westlichen Untertaunus. Das Gebiet der Gemeinde wird landschaftlich durch das mittlere Aartal mit seinen Seitentälern, Wiesen und Wäldern geprägt. Nachbargemeinden und -kreiseAarbergen grenzt im Norden an die Gemeinden Mudershausen, Schiesheim, Burgschwalbach und Kaltenholzhausen (alle Rhein-Lahn-Kreis, Rheinland-Pfalz) und Hünfelden (Landkreis Limburg-Weilburg), im Osten an die Gemeinde Hünstetten, im Süden an die Gemeinde Hohenstein, im Südwesten an die Gemeinde Heidenrod (alle Rheingau-Taunus-Kreis), sowie im Westen an die Gemeinden Reckenroth, Eisighofen, Dörsdorf und Berghausen (alle Rhein-Lahn-Kreis). GliederungDie Gemeinde Aarbergen gliedert sich folgende Ortsteile:
GeschichteDer Ortsteil Rückershausen wurde erstmalig 879 urkundlich erwähnt. Bis zum Jahre 1326 gehörte das Dorf zum Herrschaftsgebiet des Grafen Gebhard vom Niederlohngau. Dann fiel ein Anteil und ab 1806 das ganze Dorf an Nassau. 1326 erhielt Rückershausen Marktrechte. Hausen über Aar wurde ebenfalls 879 erstmals urkundlich erwähnt, als es zum Niederlohngau gehörte und in den Besitz des Stifts Kettenbach gelangte, das im gleichen Jahr nach Gemünden (Westfalen) verlegt wurde. Später gehörte Hausen über Aar zu Nassau. Mit der Weihe des Stifts des heiligen Severin 845 wurde das Dorf Kettenbach durch Graf Gebhard vom Niderlohngau gegründet und urkundlich erwähnt. Etwa um 1000 wurde aus der Gaugrafschaft Niederlohngau die Grafschaft Dietz. Über die Jahrhunderte hatte Kettenbach verschiedene Besitzer und gelangte 1771 vollständig an Nassau. PolitikBürgermeisterBürgermeister ist bis 31. Juli 2007 Hartmut Bopp (SPD. Der amtierende Bürgermeister wurde in der Wahl am 11. März 2007 nicht mehr in seinem Amt bestätigt. Bürgermeister der Gemeinde ist ab 1. August 2007 Udo Scheliga von der CDU. GemeindevertretungDie Kommunalwahl im März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:
Kultur und SehenswürdigkeitenKettenbach
Michelbach
Rückershausen
Panrod
Daisbach
Bildungseinrichtungen
Siehe auchEinen ähnlichen Namen trägt das Schweizer Städtchen Aarberg Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
