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Adenbüttel ist eine Gemeinde im Landkreis in Niedersachsen und umfasst die Ortsteile Adenbüttel und Rolfsbüttel. GeografieGeografische LageAdenbüttel gehört der Samtgemeinde Papenteich an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde Meine hat. GemeindegliederungOrtsteile sind Adenbüttel, Rolfsbüttel und Gut Warxbüttel. Geschichte
Der Ort wurde 1226 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 1524 gab es einen evangelischen Prediger. Dadurch gehört die Kirche in Adenbüttel zu den frühesten evangelischen Predigtstätten in Niedersachsen. Die jetzige Kirche wurde 1865/66 im neogotischen Stil erbaut. Der Turm-Unterbau stammt von der Vorgängerkirche von 1619. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bestand ein Kalibergwerk; das Dorf vergrößerte sich. Adenbüttel gehörte bis zum 31. Dezember 2004 zum Regierungsbezirk , der in Folge einer Verwaltungsreform mit Ablauf dieses Datums aufgelöst wurde. Kultur und SehenswürdigkeitenPrämierungen des Ortes
OrganisationenFreiwillige Feuerwehr Adenbüttel Vereine
Regelmäßige Veranstaltungen
Bildung
PolitikGemeinderatDie letzte Kommunalwahl fand am 10. September 2006 bei einer Wahlbeteiligung von 73,39% statt. Seitdem setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen: [2]
WappenBlasonierung: Auf blauem Grund befindet sich im linken Hauptstück die goldene Zahl zwölf, im rechten Hauptstück die Zahl sechsundzwanzig. An der Pfahlstelle befindet sich im Hintergrund ein golden gefülltes Relief einer Kappelle, im Vordergrund eine grüne Eiche deren fünf Wurzeln auf rotem Grund den Schildfuß bilden. Das Wappen wurde 1976 zum offiziellen Wappen der Gemeinde Adenbüttel erklärt und soll die Geschichte des Ortes darstellen. Die Zahl 1226 stellt die erste urkundliche Nennung dar. Die Darstellung der Kirche erinnert an die frühe Einführung der Reformation 1524, durch die Adenbüttel regionalgeschichtliche Bedeutung erlangte. Die Eiche symbolisiert die früher vorherrschende Land- und Forstwirtschaft. Die Wurzeln der Eiche beziehen sich auf eine frühere Zersplitterung der Gemeinde, der Stamm deren Überwindung und ihr späteres Zusammenwachsen. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
