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Aglasterhausen ist eine zum Neckar-Odenwald-Kreis gehörende Gemeinde in Baden-Württemberg (). GeografieGeografische LageDas Gemeindegebiet liegt im Grenzbereich zwischen dem "Kleinen Odenwald" und dem nordöstlichem Kraichgau. GemeindegliederungDie Gemeinde besteht aus vier Ortsteilen:
GeschichteAglasterhausen wurde bereits 1143 erstmals urkundlich erwähnt. Im Ort befand sich seit dem hohen Mittelalter eine Burg, die 1387-1421 von den Herren von Helmstatt bewohnt wurde. Die Burgruine wurde beim Bau der B 292 abgetragen. WappenIn Silber (Weiß) auf grünem Schildfuß zwischen zwei grünen Pappeln mit schwarzem Stamm ein rotes Haus, auf dessen Dach eine schwarze Elster sitzt. Das Wappenbild begegnet in ähnlicher Form bereits im Gerichtssiegel aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ist "redend" für den Ortsnamen, der als "Elsterhausen" gedeutet wird (von althochdeutsch agilastra = Elster, Krähe). PolitikSeit den Kommunalwahlen von 2004 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrAglasterhausen ist Endpunkt der Schwarzbachtalbahn nach Meckesheim, die gemeinsam mit der Elsenztalbahn bis 2009 elektrifiziert und in das Netz der S-Bahn RheinNeckar aufgenommen wird. Dadurch entstehen umsteigefreie Verbindungen nach und . Öffentliche Einrichtungen
PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
Galerie
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