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Ahorntal ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis . Einen Ort namens Ahorntal gibt es nicht, die Gemeindeverwaltung befindet sich in Kirchahorn. GeografieAhorntal liegt im Becken des Ahorntales und des oberen Ailsbachtales im Naturpark Fränkische Schweiz. Ortsteile
GeschichteDas Gebiet der Gemeinde Ahorntal, die 1972 im Zuge der Gebietsreform aus den ehemaligen Gemeinden Adlitz, Freiahorn, Kirchahorn, Körzendorf, Poppendorf, Reizendorf, Christanz, Oberailsfeld und Volsbach entstand, gehörte verschiedenen Reichsrittern (Kirchahorn: Grafen von Schönborn, Oberailsfeld: Freiherren von Rabenstein). Mit der Rheinbundakte kam das Gebiet 1806 zu . EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.116, 1987 dann 2.077 und im Jahr 2000 2.290 Einwohner gezählt. PolitikDas Pfarrdorf Kirchahorn ist Verwaltungssitz der Gemeinde Ahorntal. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 663.000 €, davon Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 66.000 € (netto). WappenGespalten von Rot und Gold; vorne ein silberner Ahornbaum mit drei Blättern; hinten auf grünem Dreiberg ein Rabe. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 112 und im Bereich Handel und Verkehr 55 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort keine Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 753. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 145 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.983 ha. Davon waren 832 ha Ackerfläche und 1.146 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
SonstigesSeit dem Jahr 1997 wird im Ailsbachtal ein „Erprobungs- und Entwicklungsprojekt” des Bundesamtes für Naturschutz in durchgeführt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
