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Ahrbrück ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Ahrweiler in Rheinland-Pfalz (). GeografieRäumliche LageGemeindegliederungDie Gemeinde besteht aus den drei Ortsteilen Denn, Brück und Pützfeld. Bei der Gebietsreform 1969 wurden diese Ortsteile zusammengelegt. GeschichtePützfeld wurde 893 als Besitz des Klosters Prüm erwähnt. Im 13. Jh. gehörte es, wie auch die 1265 erstmals urkundlich genannten Siedlungen Brück und Denn, zur Grafschaft Are, mit der 1246 die drei Dörfer unter Kölnische Hoheit ins Amt Altenahr kamen. Pützfeld besaß eine größere Burganlage, deren Besitzer 1681 die Marienkapelle links der Ahr erbauten. 1938 wurde Denn bei der Anlegung des Luftwaffenübungsplatzes Ahrbrück zwangsgeräumt. Der Name »Ahrbrück« anstelle von Denn wurde bei der Wiederbesiedlung nach dem Zweiten Weltkrieg beibehalten EinwohnerentwicklungEntwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
Kultur und SehenswürdigkeitenMusikBeheimatete Bands: Nothing to prove (ehemals Vorlaut), Q-Elsa, ElektroLoehni BauwerkeErwähneswert sind die Dorfkapellen Ahrbrück, Brück und die 1992/93 restaurierte Marien-Wallfahrtskapelle Pützfeld mit barocker Ausstattung. ParksHier verläuft der Karl-Kaufmann-Weg, einer der Hauptwanderwege des Eifelvereins. Es existieren vier Campingplätze. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrSchienen- und BusverkehrDer Bahnhof Ahrbrück liegt an der Ahrtalbahn (KBS 477) Remagen–Ahrbrück, auf der im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) die Rhein-Ahr-Bahn (RB 30) verkehrt. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der DB Regio Südwest, die für die Rhein-Ahr-Bahn Diesel-Triebwagen der DB Baureihe 643 für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h einsetzt. Eine Buslinie verbindet Ahrbrück mit Adenau. Für den Öffentlichen Schienenpersonennahverkehr auf der Rhein-Ahr-Bahn gilt sowohl der Tarif des Verkehrsverbunds Rhein-Mosel (VRM) als auch des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) sowie tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif. StraßenDie B 257 verbindet Ahrbrück mit der A 61. BildungEine Grundschule, ein Kindergarten sowie eine evangelische und eine katholische Kirche sind vorhanden. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
