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Aicha vorm Wald ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis . GeografieDie Gemeinde liegt im Vorwaldgebiet des Bayerischen Waldes zwischen und . Durch das Gemeindegebiet fließt die Große Ohe, die kurz vor in die Donau mündet. Es existieren folgende Gemarkungen: Aicha vorm Wald, Rathsmannsdorf. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Aicha v. Wald, Arbing, Bruck, Ecking, Edt, Fickenhof, Fickenhofmühle, Frauenholz, Ganharting, Grieshof, Gstöcket, Hopsing, Klingermühle, Lehen, Minsing, Minsingermühle, Mötzling, Neusessing, Niederham, Nußbaum, Nußbaummühle, Preßfurt, Renholding, Reuth, Röcklmühle, Schilding, Stolzing, Weferting, Weidenhof, Weiding, Wiesing und Wollmering. GeschichteDer Siedlungsname erscheint erstmals um 1150 als Eichehe. Etwa aus der selben Zeit stammen Belege als Aichakeirchen und Aichehechirchen, was auf eine Ansiedlung mit Kirche hinweist. Ursprünglich leitet sich der Name von dem althochdeutschen Wort eihhahi für „Eichenwald” ab. Um eine Verwechslung mit gleichnamigen Orten zu vermeiden, erfolgte ab ca. 1720 der Zusatz vorm Wald als Hinweis auf die Lage des Orts nahe dem Bayerischen Wald. Aicha vorm Wald gehörte den Grafen von Peckenzell. Der Ort war Teil des Kurfürstentums und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Aicha war. Im Zuge der Verwaltungsreformen in entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.788, 1987 dann 2.026 und im Jahr 2000 2.369 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Theodor Schuster (Freie Wähler). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Siegfried Bürgermeister (CSU/Freie Wählerunion). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 650 T€. WirtschaftWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 322 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 81 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 720. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 5 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 57 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 939 ha. Davon waren und 509 ha Dauergrünfläche. Größter Gewerbesteuerzahler ist eine ortsansässige Discothek VerkehrDie Gemeinde liegt an der Autobahn A 3 (Anschlussstelle 114). Gemeindepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerke
BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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