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Aiglsbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft . GeografieAiglsbach liegt zwischen und sowie zwischen und . Es existieren folgende Gemarkungen: Aiglsbach, Berghausen, Gasseltshausen, Oberpindhart, Pöbenhausen, Buch, Haselbuch, Gerblhäuser, Straßberg, Lindach, Moosham GeschichteDer Ort wurde erstmals 864 urkundlich erwähnt. Weitere Nennungen folgten als Agelspach (ca. 1145), Ailgilspach (ca. 1190) und Egilspach (ca. 1160). Der Name leitet sich vermutlich von einem Eigennamen Agil, Egil, Aigil oder Eigil ab, ergänzt um das althochdeutsche Wort für „Bach”, pah (auch bah, pach). Aiglsbach gehörte zum Rentamt und zum Landgericht des Kurfürstentums . Im Zuge der Verwaltungsreformen in entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.216, 1987 dann 1.331, 2000 1.546 und 2004 dann 1.654 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Josef Hillerbrand Christlich Soziale Wählergem.). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Martin Kiermeyer (Christlich Soziale Wählergem.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 2004 umgerechnet 1.087.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 206.000 T€. Kultur und SehenswürdigkeitenRomanische Kirche Unsere Liebe Frau in Gasseltshausen Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 17, im Produzierenden Gewerbe 32 und im Bereich Handel und Verkehr elf sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 31 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 481. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es keine, im Bauhauptgewerbe sieben Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 112 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.892 ha. Davon waren 1.710 ha Ackerfläche und 181 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 2005 existierten folgende Einrichtungen:
Söhne und Töchter der Stadt
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