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Aindling ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Aichach-Friedberg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Aindling. Überregionale Bekanntheit erfährt der Ort durch den örtlichen Fußballverein TSV Aindling, der seit mehreren Jahren in der vierthöchsten deutschen Liga, der liga, spielt. GeografieAindling liegt in der Region . Es existieren folgende Gemarkungen: Aindling, Binnenbach, Gaulzhofen, Hausen, Pichl und Stotzard. Weitere Ortsteile sind Arnhofen, Edenhausen, Eisingersdorf, Neßlach und Weichenberg. Nachbargemeinden
GeschichteDer Markt Aindling gehörte zum Rentamt und zum Landgericht des Kurfürstentums . Aindling besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.954, 1987 dann 3.471 und am 31. Dezember 2005 4.407 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Tomas Zinnecker (CSU/Freie Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Lentscher (Freie Wählergem. Bürgerwille 76). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1867 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 251 T€. StädtepartnerschaftenAm 21. Mai 1977 wurde eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde Avord geschlossen. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 63, im Produzierenden Gewerbe 271 und im Bereich Handel und Verkehr 51 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 256 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1436. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 3 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 11 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 99 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2070 ha. Davon waren 1589 ha Ackerfläche und 440 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Bedeutende Aindlinger
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