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Aitrang ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Biessenhofen. GeografieAitrang liegt in der Region Allgäu. Es existieren folgende Gemarkungen: Aitrang, Huttenwang, Wenglingen. Auf Gemeindegrund befindet sich auch noch der Elbsee. GeschichteSchon in einer Urkunde des Frankenkönigs Pippin des Kurzen (741-768) ist der Ort erwähnt. Der Ort war Reichsvogtei des reichsunmittelbaren Klosters St. Mang (Füssen), das seit 1227 die Niedergerichtsbarkeit innehatte. Die Reichsvogtei wurde mehrmals verpfändet und als letztes vom Fürststift 1524 erworben. Der Ort fiel im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an die Fürsten Oettingen-Wallerstein. Vor 1803 überschnitten sich in diesem Ort die Rechte des Klosters St. Mang sowie die des Fürststiftes . Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu . Im Zuge der Verwaltungsreformen in entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Bei der Gemeindegebietsreform 1978 wurde die selbstständige Gemeinde Huttenwang mit den Weilern Neuenried, Umwangs und Wolfholz nach Aitrang eingemeindet. 1982 wurde noch der Weiler Wenglingen (vorher Gemeinde Apfeltrang) eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.632, 1987 dann 1.757 und im Jahr 2000 1.942 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Jürgen Schweikart (Wählergemeinschaft Eintracht). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Hans Bischof (Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 900 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 224 T€. WappenDas Wappen ist "gespalten; vorne geteilt von Rot und Blau, hinten in Silber ein roter Abtstab, beseitet von zwei gegeneinander gebogenen blauen Bogenfelgen." Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im Produzierenden Gewerbe 193 und im Bereich Handel und Verkehr 20 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 79 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 595. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe sechs Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 93 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.174 ha, im wesentlichen Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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