Albbruck in Baden-Württemberg


Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Freiburg
Landkreis: Waldshut
Koordinaten: 47° 35′ N, 8° 8′ O
Höhe: 324 m ü. NN
Fläche: 39,69 km²
Einwohner: 7368
Bevölkerungsdichte: 186 Einwohner je km²
Postleitzahl: 79774
Vorwahl: 07753
Kfz-Kennzeichen: WT
Gemeindeschlüssel: 08 3 37 002
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schulstraße 6
79774 Albbruck
Webpräsenz: www.albbruck.de
Bürgermeister: Gernot Strohm

Albbruck ist eine Gemeinde am Hochrhein im Landkreis Waldshut im Süden Baden-Württembergs.

Geografie

Albbruck liegt am Südrand des Schwarzwaldes an der Mündung der Alb in den Rhein, der hier die Grenze zur Schweiz bildet.

Nachbargemeinden

Die Gemeinde grenzt im Norden an Dachsberg, im Osten an die Kreisstadt und Dogern, im Süden an die Schweizer Gemeinden Schwaderloch und Etzgen, im Westen an Laufenburg und Herrischried.

Gliederung

Zur Gemeinde Albbruck gehören die Ortsteile Albert, Birkingen, Birndorf, Buch, Kiesenbach, Kuchelbach, Schachen und Unteralpfen.

Geschichte

Die heutige Gemeinde Albbruck entstand zum 1. Januar 1975 aus den sechs bis dahin selbständigen Ortschaften Albbruck, Birkingen, Birndorf, Buch, Schachen und Unteralpfen.

Der namensgebende Ortskern Albbruck mit seinen Ortsteilen Kiesenbach, Alb und Albert, wurde 1403 erstmals genannt. Der Ortsteil Birkingen wurde erstmals 814 als "Birchinga" urkundlich erwähnt und gehörte zunächst dem Kloster St. Gallen bis er 1528 an das Kloster St. Blasien fiel. Birndorf wurde ebenfalls 814 erstmals in einer Urkunde erwähnt. Der Ortsteil besitzt eine dreischiffige Kirche im romanischen Stil. In ihr befinden sich mehrere Kunstwerke. Seit 1271 gehörte Birndorf zum Kloster St. Blasien. Der Ortsteil Buch wird als "Puach" im St. Galler Urkundenbuch erwähnt.

Wappen der Teilorte


Albbruck

Birkingen

Birndorf

Schachen

Unteralpen

Politik

Gemeinderat

Die Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:

CDU 14 Sitze
SPD 5 Sitze
FWV 4 Sitze
Die Grünen 1 Sitz 



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Informationsportal über Albbruck in Baden-Württemberg - 18.5.2012