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Alpirsbach ist eine Stadt im Landkreis in Baden-Württemberg (). GeografieAlpirsbach liegt im oberen Kinzigtal im schwäbischen Teil des Schwarzwalds. StadtgliederungDie Ortsteile von Alpirsbach heißen: Ehlenbogen, Rötenbach, Reinerzau, Peterzell, Reutin (mit Gräben) und Römlinsdorf. GeschichteAlpirsbach entstand als Siedlung um das gleichnamige 1095 von Bischof Gebhard III. von , einem Zähringer, geweihte Kloster. Mit der Aufhebung der Benediktiner-Abtei aufgrund der Reformation wurde Alpirsbach Sitz des Klosteramtes Alpirsbach, was zu einem Wachstum der das Kloster umgebenden Siedlung führte, weil Handwerker, Beamte und Zunftvertreter hier ansiedelten. Seit Ende des 17. Jahrhunderts führte der Bergbau (Gold, Silber und Kobalt) zu Wohlstand in der Gemeinde. 1810 wurde das Klosteramt aufgehoben und Alpirsbach kam zum Oberamt . Der Fortzug der Behörden führte auch zum Niedergang von Wohlstand und Einwohnerzahl. Die Armut führt Mitte des 19. Jahrhunderts zu verstärkter Auswanderung vor allem nach Wisconsin. 1861 wurde in Alpirsbach die erste Freiwillige Feuerwehr im gesamten Oberamt gebildet. Nachdem sich die Lage gebessert hat, werden Alpirsbach 1869 durch König Karl von Württemberg die Stadtrechte verliehen. Seit 1886 hat Alpirsbach durch die Kinzigtalbahn Schienenanschluss. Die Kommunalreform 1938 führt zur Zugehörigkeit zum Landkreis . ReligionDie Reformation wurde in Alpirsbach 1535 eingeführt. Das Kloster Alpirsbach wurde aufgehoben. Zwar kam das Kloster während des so genannten Interims von 1548 bis 1552 noch einmal unter römisch-katholische Herrschaft, aber die neue evangelische Konfession konnte sich anschließend dauerhaft durchsetzen. In der ehemaligen Benediktiner-Abtei, deren bekanntester evangelischer Abt einst Johann Albrecht Bengel war, treffen sich seit 1933 evangelische Christinnen und Christen, um Gottesdienst, Lobpreis, Anbetung und Fürbitte in der evangelischen Kirche neu zu beleben. Die Bedeutung von Kirche soll erwogen werden. Sie pflegen das in der evangelischen Kirche heute weitgehend unbekannte Chorgebet und den Gregorianischen Choral, den sie für die evangelische Liturgie wiedergewinnen möchten. Dietrich Bonhoeffer war die Bewegung freilich zu unpolitisch. Es gibt Überschneidungen mit der Berneuchener Bewegung Katholische Kirchengemeinde St. Benedikt. Im heutigen Kirchenraum war das Refektorium der Klosteranlage untergebracht. Die Altarwand wurde von Wilhelm Geyer gestaltet. EinwohnerentwicklungSumme der Einwohner von Alpirsbach und seinen zu der Zeit vorhandenen Ortsteile!
Eingemeindungen
PolitikBürgermeister
GemeinderatDie Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
PartnerschaftenAlpirsbach unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDie Stadt ist werktags im Stundentakt über die Kinzigtalbahn mit und verbunden und gehört der Verkehrs-Gemeinschaft Landkreis an. Über die Bundesstraßen B 294 (Bretten - im Breisgau) und B 462 (Rastatt - ) ist Alpirsbach an das überregionale Straßennetz angebunden. Ansässige Unternehmen
BildungseinrichtungenNeben einem Progymnasium und einer Realschule gibt es in Alpirsbach auch eine Hauptschule mit Werkrealschule und zwei Grundschulen. Daneben gibt es fünf städtische, zwei evangelische und einen römisch-katholischen Kindergarten. Kultur und SehenswürdigkeitenAlpirsbach hat ein umfangreiches Kulturprogramm mit Konzerten, Ausstellungen und Festen. Veranstaltungstermine und Öffnungszeiten der Museen findet man auf der städtischen Homepage. Sehenswert ist auch die Schwarzwaldlandschaft des oberen Kinzigtals. Alpirsbach liegt am Kinzigtäler Jakobusweg, der von Loßburg nach Schutterwald führt sowie am Fernwanderweg Ostweg, die beide viele Sehenswürdigkeiten streifen. Museen
Gebäude
Natursehenswürdigkeiten
Kino
Weitere Standorte: in der Galerie in Alpirsbach (20 Plätze), in (100 Plätze), in (100 Plätze). PersönlichkeitenEhrenbürger
Söhne und Töchter der Stadt
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