
|
Altenbeken ist eine kreisangehörige Gemeinde des Kreises in , . GeografieAltenbeken liegt am westlichen Fuße des Eggegebirges. In östlicher Richtung erstreckt sich das Weserbergland. Wenige Kilometer südlich befindet sich das östliche Sauerland. 15 km entfernt liegt die Kreisstadt . Die Gemeinde besteht aus den drei Ortsteilen Altenbeken, Buke und Schwaney. GeschichteEinwohnerentwicklung
¹ Volkszählungsergebnis PolitikBürgermeister von Altenbeken ist Hans Jürgen Wessels (SPD). Die Sitzverteilung der 28 Sitze im Gemeinderat ist wie folgt (Stand: Kommunalwahl vom 26. September 2004):
Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseenIn Altenbeken befindet sich das 1976 eröffnete Eggemuseum in einem alten Fachwerkhaus. DenkmalslokDie Güterzuglokomotive 044 389-5 ist im Ort als Denkmal aufgestellt. Sie wurde bis 1976 vor schweren Güterzügen um Altenbeken eingesetzt und symbolisiert die Dampflokzeit, die den Ort geprägt hat. BauwerkeTouristisch bekannt ist Altenbeken für den 1853 eingeweihten und denkmalgeschützten Altenbekener Viadukt, dessen Bild die Gemeinde auch im Wappen führt. Die imposante Eisenbahnbrücke hat eine Länge von 482 m, ist 35 m hoch und überspannt mit 24 Bögen das Tal der Beke und gilt als größte Kalksandsteinbrücke Europas. Zu den Eisenbahnbauwerken des Ortes gehört auch der 1632 m lange Rehbergtunnel von Altenbeken nach Langeland. Dieser wurde am 1. Oktober 1864 offiziell in Betrieb genommen, stürzte jedoch während des Zweiten Weltkrieges zwei Mal ein. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrAltenbeken ist ein Eisenbahnknoten, an dem im Schienenpersonenfernverkehr ICE und IC-Züge der Linie Düsseldorf–Hamm–Kassel–Erfurt–Berlin–Stralsund und im Nahverkehr
Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der DB Regio NRW und der NordWestBahn. Wegen der Bedeutung Altenbekens für den Eisenbahnverkehr wurde der ICE 415 003 auf den Namen "Altenbeken" getauft. Altenbeken dürfte damit einer der kleinsten namensgebenden Orte sein. Literatur
Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
