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Altenmarkt an der Alz (amtlich: Altenmarkt a.d.Alz) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis . GeografieGeografische LageAltenmarkt liegt am Zusammenfluss der Flüsse Alz und Traun. Entfernung zur Kreisstadt ca. 18 km, zur Landeshauptstadt ca. 82 km, nach ca. 115 km OrtsteileAu - Baumburg - Berg - Bromberg - Diepling - Dorfen - Dorfreit - Entfeldn - Epping - Forst - Frühling - Garsch - Ginzing - Glött - Grassach - Hasenbichl - Hundsöd - Irling - Kalkgrub - Kirchberg - Kothöd - Kreidlberg - Laufenau - Massing - Massingmühle - Neustadl - Nock - Oberhilgen - Oed - Offling - Rabenden - Rupertsdorf - Scharten - Simmerreit - St. Wolfgang - Stumpfering - Thalham - Unterhilgen - Viehhausen - Wies - Zieglstadl GeschichteDer Ort Altenmarkt an der Alz erhielt seinen Namen nach der Gründung des nördlich in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen "neuen" Marktes Trostberg vor etwa 750 Jahren. Er war jahrhundertelang eine von kleinem Handwerk geprägte Siedlung zu Füßen des Klosters Baumburg. Außerdem war Altenmarkt durch seine Lage am Übergang über die Alz, wo der Ort die Funktion eines Zoll und Handelsplatzes erfüllte, von Bedeutung. Der Ort war Teil des Kurfürstentums und bildete eine geschlossene Hofmark des Klosters. Um 1803 endeten die Grund- und Ortsherrschaft des Klosters Baumburg. Im Zuge der Verwaltungsreformen in entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die selbstständige politische Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.313, 1987 dann 3.151 und im Jahr 2000 3.970 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Horst-Peter Meier (SPD). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.741.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 299.000 €. WappenOben in Rot auf grünem Dreiberg eine goldene Burg mit 2 Zinnentürmen und offenem Tore, durch das der Stamm einer über den Torzinnen sich ausbreitenden grünen Linde zu sehen ist. Unten im grünen von einem sich deichselförmig teilenden silbernen Fluss durchzogenen Felde schräggekreuzt ein römisches Feldzeichen, das oben mit einer goldenen Schwurhand besteckt ist und ein goldenes Faszenbündel mit dem Liktorenbeil; im oberen der dadurch gebildeten Winkel sitzt auf einer mit "S.P.Q.R." bezeichneten Tafel ein goldener römischer Legionsadler, beiderseits davon die Buchstaben L und VII. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftNeben kleineren Handwerksbetrieben und dem Tourismus ist die 1945 gegründete Firma ALZMETALL - Werkzeugmaschinenfabrik und Gießerei - ein wichtiger Arbeitgeber in Altenmarkt. Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 5, im produzierenden Gewerbe 688 und im Bereich Handel und Verkehr 172 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 232 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1338. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 60 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1573 ha, davon waren 1171 ha Ackerfläche und 402 ha Dauergrünfläche. VerkehrAltenmarkt ist Ausgangspunkt der Bundesstraße 299, die hier Anschluss zur B 304 hat. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Persönlichkeiten
Siehe auch
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