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Altkirchen ist eine Gemeinde im thüringischen Landkreis Altenburger Land. Sie ist Mitglied und nach Starkenberg die bevölkerungsmäßig zweitgrößte Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Altenburger Land. GeographieNachbargemeindenAngrenzende Gemeinden sind die Stadt , Dobitschen, Drogen, Göhren, Göllnitz, Saara und die Stadt Schmölln. GemeindegliederungOrtsteile sind Altkirchen, Gimmel, Gödissa, Göldschen, Großtauschwitz, Illsitz, Jauern, Kleintauschwitz, Kratschütz, Nöbden, Platschütz, Röthenitz und Trebula. GeschichteEine Kirche wurde in Altkirchen zwischen 1079 und 1089 errichtet und von Bischof Günther von geweiht. Nach mehreren Zerstörungen durch Brände wurde sie 1140 durch einen Steinbau ersetzt. Das Patronat über die Kirche wurde von Kaiser Heinrich IV. 1192 dem Marienhospital in übertragen, ab 1213 jedoch vom Deutschen Orden ausgeübt, da diesem inzwischen das Marienhospital zugefallen war. Nach der Säkularisation des Ordens wurden dessen Besitzungen 1593 auf Anordnung von Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen) verkauft. Nachdem dieser jedoch am 24. April 1547 in der Schlacht bei Mühlberg von kaiserlichen Truppen besiegt und gefangengenommen wurde und einen Großteil seines Besitzes an Herzog Moritz von abgeben musste, wurde dieser Zwangsverkauf durch einen Befehl des Kaisers Karl V. wieder rückgängig gemacht. Erst 1594 verkaufte der Deutsche Orden seine Besitzungen rund um Altkirchen. Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
PolitikSeit der Kommunalwahl vom 27. Juni 2004 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:
Die Wahlbeteiligung lag bei 67,7 %. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
