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Amberg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Türkheim. GeografieAmberg liegt in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht nur aus der Gemarkung . GeschichteDer Ort gehörte zum Kloster Steingaden. Die im Kurfürstentum gelegene geschlossene Hofmark stand unter der Hoheit der bayerischen Herrschaft Schwabegg. Im Zuge der Verwaltungsreformen in entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 736, 1987 dann 994 und im Jahr 2000 1.279 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Peter Kneipp (Freie Wählervereinigung). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Bäßler (Freie Wählervereinigung). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 650 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 262 T€. WappenBeschreibung: Über blauem Schildfuß, darin konzentrische, silberne Bögen (Radiowellen), gespalten von Silber und Rot mit einer heraldischen Lilie in verwechselten Farben. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 44 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 447. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 35 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 761 ha. Davon waren 450 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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