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Antdorf ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Weilheim-Schongau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Habach. GeografieAntdorf liegt in der Region Oberland. Es existieren folgende Gemarkungen: Antdorf, Frauenrain. Das Gemeindegebiet hat eine Fläche von 2237 ha: 69,4 % davon sind landwirtschaftliche Fläche 23,2 % Waldanteil 03,2 % öffentliche Verkehrsflächen 02,2 % Gebäude- und Freiflächen 55 Einwohner je ha Bauland, 3 Einwohner je Wohneinheit GeschichteAntdorf gehörte zum Kloster Ettal. Der Ort war Teil des Kurfürstentums und bildete eine geschlossene Hofmark. Im Zuge der Verwaltungsreformen in entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 784, 1987 dann 927 und im Jahr 2000 1.059 und später 2005 1105 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Paul Frech jun. (ohne Wahlvorschlag). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Johann Schweyer (ohne Wahlvorschlag). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 394 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 24 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im Produzierenden Gewerbe 71 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 25 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 315. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 53 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1510 ha. Davon waren 225 ha Ackerfläche und 1283 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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