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Aßling ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. Sie ist mit den Gemeinden Emmering und Frauenneuharting Mitglied der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. GeografieAßling liegt in der Region München an der Bahnlinie München – Rosenheim. Es existieren folgende Gemarkungen: Aßling und Loitersdorf. GeschichteAßling wurde am 18. September 778 als Azzalinga erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Schwaben des Kurfürstentums Bayern. Aßling war Sitz einer Hauptmannschaft. 1818 entstand die heutige Gemeinde mit den Teilorten Adelpolt, Ametsbichl, Aßling, Ast, Bichl, Haar, Holzen, Längholz, Langkofen, Martermühle, Niclasreuth, Obstädt, Osterwald, Pörsdorf, Pürzelberg, Rammel, Sixtenreit, Sonnenreit, Steinkirchen, Stelzenreit, Tegernau, Thaldorf und Wollwies. 1978 wurde im Zuge der Gebietsreform die ehemals eigenständige Gemeinde Loitersdorf mit den Ortschaften Dorfen, Hochreit, Lorenzenberg, Loitersdorf, Ober- und Untereichhofen, Pfadendorf, Hainza, Pausmühle, Setzermühle und Siglmühle an die Gemeinde Aßling angegliedert. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3112, 1987 dann 3319 und im Jahr 2000 4031 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Werner Lampl (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1964 T, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 324 T. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Blau ein sechsspeichiges silbernes Rad, beiderseits und unten begleitet von je einer silbernen Blume mit goldenem Butzen. Fotos
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 11, im Produzierenden Gewerbe 182 und im Bereich Handel und Verkehr 122 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 159 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1240. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 9 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 97 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1720 ha. Davon waren 480 ha Ackerfläche und 1240 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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