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Au ist eine Gemeinde wenige Kilometer südlich von Freiburg im Breisgau in Baden-Württemberg und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Hexental. GeografieGeografische LageAu liegt im nördlichen Hexental zwischen dem Schönberg im Westen und dem Schwarzwald im Osten. GeologieDurch Au verläuft die Hauptverwerfung des Oberrheingrabens (Link: Oberrheinische Tiefebene). Die Schönbergseite (Link: Schönberg (Ebringen)) wird von den Überresten großer Hangrutschungen geprägt. GeschichteIm Dreißigjährigen Krieg ist Au am 5. August 1644 Schauplatz des zweiten Tages der Schlacht bei Freiburg. PolitikBürgermeister
GemeinderatNach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 ergab sich folgende Sitzverteilung:
Wirtschaft und InfrastrukturAnsässige UnternehmenIn Au liegt das Weingut Wissler. In einer Urkunde vom 6. April 868 wurde Au erstmals mit Weinbau in Verbindung gebracht. Das Anwesen des Weingut Wissler wird erstmals 1789 urkundlich erwähnt. Es handelt sich allerdings um eine viel ältere Liegenschaft. Die Lage hat dem Namen Auer Altberg. Schon immer im Familienbesitz wurde Weinbau, Land- und Forstwirtschaft und ein Gasthaus betrieben. Seit 1998 existiert das neue Betriebsgebäude mit Ferienwohnungen und Probierstuben direkt unterhalb der Rebhänge. VerkehrDurch Au verläuft die L 123 (Hexentalstraße) von Freiburg nach Ehrenkirchen. Au ist außerdem durch die Buslinie 7208 Freiburg - Bad Krozingen der SüdbadenBus GmbH mit Freiburg im Breisgau verbunden. Vereinzelte Fahrten der Linie 12 der Freiburger Verkehrs AG zwischen dem Stadtteil Vauban und Merzhausen sind außerdem nach Au verlängert. PersönlichkeitenSöhne und Töchter der StadtWahrscheinlich hat sich Hartmann von Aue (* ca. 1160, † nach 1220) nach Au benannt. Ob er tatsächlich aus einem hier urkundenen Ministerialengeschlecht stammt, ist aber nicht zu beweisen, (mögliche Herkunftsorte sind aber auch Obernau, heute Ortsteil von Rottenburg). Hartmann war einer der großen Epiker der Stauferzeit. weitere PersönlichkeitenDer Bundesverfassungsrichter a. D. Ernst-Wolfgang Böckenförde lebt in Au im Breisgau. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
