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Aub ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Aub. GeografieDie Stadt liegt an der Gollach nahe der Landesgrenze zu Baden-Württemberg. Stadtteile
Es existieren folgende Gemarkungen: Aub, Baldersheim, Burgerroth. GeschichteDas ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.714, 1987 dann 1.631 und im Jahr 2000 1.702 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Robert Melber (CSU/Bürgerliste). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Dietmar Scheid (Unabhängige Bürger). Die Stadt Aub bildet zusammen mit dem Markt Gelchsheim und der Gemeinde Sonderhofen eine Verwaltungsgemeinschaft. Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenIn Aub existiert eine sehenswerte Kirche. Außerdem gibt es dort einen gut erhaltenen jüdischen Friedhof, auf dem weltbekannte jüdische Familiennamen wie Oppenheimer und Mannheimer oder auch Sichel zu sehen sind. Persönlichkeiten
Literatur
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