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Aura im Sinngrund (amtlich: Aura i.Sinngrund) ist eine Gemeinde im Norden des unterfränkischen Landkreises Main-Spessart und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Burgsinn. Der Ort liegt etwa 20 Kilometer nordwestlich von Gemünden am Main im Flusstal der Aura im Naturpark Bayerischer Spessart. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Landesgrenze zwischen Bayern und Hessen. GeschichteDer Ort wurde erstmals 1059 in einer Wildbannverleihung für das Kloster Fulda urkundlich erwähnt. Das Amt des Hochstiftes Würzburg wurde 1803 größtenteils zugunsten des Fürstentums Aschaffenburg des Fürstprimas von Dalberg säkularisiert, mit welchem es (jetzt ein Departement des Großherzogtums Frankfurt) 1814 an Bayern fiel. Hiesige Rechte des Kfstms. Hessen-Kassel kamen erst 1860 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungPolitikBürgermeister ist Walter Sachs (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 407 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 13 T€. Kultur und SehenswürdigkeitenDie Ortsansicht wird geprägt von der katholischen Kuratienkirche zu den Sieben Schmerzen Mariens. PersönlichkeitenEhrenbürger
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