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Außernzell ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Deggendorf und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schöllnach. GeografieDer Ort in der Region Donau-Wald liegt im Tal der Kleinen Ohe am Übergang vom Donautal zum Bayerischen Wald. Es existiert nur die Gemarkung Außernzell. GeschichteErstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort als Cella im Jahr 1004. Früheste Hinweise auf die Pfarrei gehen zurück bis in das Jahr 1148. Außernzell gehörte zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Hengersberg des Kurfürstentums Bayern. 1818 entstand die heutige Gemeinde. Seit 1978 bildet Außernzell zusammen mit dem Markt Schöllnach die Verwaltungsgemeinschaft Schöllnach. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.256, 1987 dann 1.261 und im Jahr 2000 1.435 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Josef Färber (Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 355 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 12 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Gold über einem grünen Dreiberg eine blaue heraldische Lilie, umgeben von einer blauen Kette. SehenswürdigkeitenDas Ortsbild wird geprägt von der katholischen Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt sowie der Filialkirche St. Leonhard. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe keine und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 180 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 469. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 86 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1355 ha, davon waren 725 ha Ackerfläche und 630 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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