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Bad Feilnbach ist eine Gemeinde im oberbayerischen im Landkreis Rosenheim am Fuße des Wendelsteins und Moorheilbad. Aufgrund seiner waldreichen Umgebung und des milden Klimas wird Feilnbach auch das "Bayerische Meran" genannt. GeografieOrtsteile sind Achthal, Aich, Aign, Altenburg, Altofing, Au bei Bad Aibling, Au-Eulenau, Berg, Berghalde, Bichl, Bindham, Birkmann, Blindenried, Brettschleipfen, Brodhub, Daxham, Derndorf, Dettendorf, Eckersberg, Eulenau, Eulenthal, Feilnbach, Forsting, Gern, Gnai, Gottschalling, Gries, Gundelsberg, Gunzlloh, Hof, Hoferalm, Hoiß, Humelhausen, Jenbach, Karrenhub, Kemathen, Kogl, Kreuzstraße, Kronwitt, Kutterling, Längendorf, Lippertskirchen, Litzldorf, Moos, Moosbichl, Mooshäusl, Moosmühle, Oberbindham, Oberbrennrain, Oberhofen, Oberlohe, Obersteinach, Paulreuth, Pfaffenberg, Rabenstein, Rann, Schweigfeld, Sonnenham, Steinreb, Steinwies, Thalham, Trogen, Unterbrennrain, Unterhofen, Unterkalten, Unterlohe, Untersteinach, Walch, Weidach, Weihermann, Wiechs und Willharting. GeschichteBad Feilnbach wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. Vom 27. Mai 1897 bis 1973 war Feilnbach Endpunkt der Lokalbahn Bad Aibling–Feilnbach. Die Gemeinde Au bei Bad Aibling schloß sich 1972 der Gemeinde Feilnbach an. Im selben Jahre wurde das zuvor zum Landkreis Bad Aibling gehörige Bad Feilnbach dem Großlandkreis Rosenheim zugeschlagen. Einwohnerentwicklung (jeweils zum 30. Juni)2001: 6942 Entwicklung der Arbeitslosenzahlen2002: 139 Regelmäßige VeranstaltungenHobby-Künstler-Markt (1. Sonntag im Juli) Söhne und Töchter der Stadt
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