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Bad Klosterlausnitz ist eine Gemeinde im Osten des Saale-Holzland-Kreises und Erfüllende Gemeinde für weitere neun Gemeinden der Umgebung. GeographieGeographische LageBad Klosterlausnitz ist neben Hermsdorf das Zentrum des Thüringer Holzlandes. Wie der Name schon andeutet sind hier große Waldflächen mit Nutzgehölzen zu finden. Aufgrund des Holzreichtumes gab es hier eine bedeutende Holzleiterindustrie, die jedoch nach dem Aufkommen von Aluminiumleitern einen schweren Stand hat. Bad Klosterlausnitz liegt auf einem Plateau zwischen den Tälern der Saale im Westen und der Weißen Elster im Osten. Durch die Plateaulage gibt es in den umgebenden Wäldern verbreitet Moorflächen, deren Ergebnisse auch medizinisch in den Kliniken des Ortes eingesetzt werden. NachbargemeindenAngrenzende Gemeinden sind Bobeck, die Stadt Hermsdorf, Schleifreisen, Tautenhain, Waldeck und Weißenborn im Saale-Holzland-Kreis sowie Kraftsdorf im Landkreis Greiz. KlimaDurch die Plateaulage auf ca. 350 Metern über dem Meeresspiegel ist es 1-2 Grad kühler und regnerischer als in den benachbarten Tälern der Saale und Weißen Elster. Geschichte1137 wurde Klosterlausnitz erstmalig in einem Bestätigungsbrief von Papst Innozenz II. erwähnt. 1932 verlieh die Landesregierung der Kurstadt den Titel "Bad". Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
PolitikBad Klosterlausnitz ist "erfüllende Gemeinde" für die Gemeinden:
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrBad Klosterlausnitz besitzt eine Anschlussstelle an der Bundesautobahn 9 (Anschlussstelle 23 Bad Klosterlausnitz) und eine Anschlussstelle an der Bundesautobahn 4 (Anschlussstelle 56b Hermsdorf Ost). Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich an der Mitte-Deutschland-Verbindung in Hermsdorf. Bildergalerie
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