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Baisweil ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Eggenthal. GeografieBaisweil liegt in der Region Allgäu im Nordwesten des Landkreises Ostallgäu im Dreieck zwischen Kaufbeuren, Mindelheim und Bad Wörishofen. Ortsteile sind Baisweil, Lauchdorf und Großried. GeschichteDie Burg der Herren von Baisweil wurde erstmals 1130 erwähnt. Baisweil gehörte seit dem 15. Jahrhundert zur Reichsabtei Irsee. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.093, 1987 dann 1.127 und im Jahr 2000 1.296 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Thomas Steinhauser (Bürgerblock/Fr. Wgem. Lauchdorf). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Ludwig Zindath (Bürgerblock/Freie Wählergem.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 423 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 39 T€. WappenDas Wappen "in Blau einen silbernen Schwanenrumpf." Es geht auf das Wappen der Herren von Baisweil zurück. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 37 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 16 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 398. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine Betriebe, im Bauhauptgewerbe einen Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 74 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.706 ha. Davon waren 314 ha Ackerfläche und 1.392 ha Dauergrünfläche. BildungKindergarten: 1999 - Kindergarten: 50 Kindergartenplätze mit 51 Kindern 2006 - Kindergarten: 50 Kindergartenplätze mit 52 Kindern 2006 - Erweiterung des Kindergartens durch eine Kinderkrippe. 12 Plätze mit 6 Kindern. Grundschule: 2 Klassen Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
