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Bargfeld-Stegen ist eine Gemeinde im Amt Bargteheide-Land im Kreis Stormarn, Schleswig-Holstein (Deutschland). GeografieGeografische LageBargfeld-Stegen liegt nord-östlich von Hamburg. GeschichteBargfeld-Stegen entstand 1928 als Zusammenschluss des Gutsbezirkes Stegen mit den Gemeinden Bargfeld und Stegen. BargfeldIm Jahre 1195 wurde das Dorf Bargfeld zum ersten Mal urkundlich erwähnt. In der heute nicht mehr existierenden Urkunde, gab Adolph III. von Schauenburg, Graf von Wagrien, Stormarn und Holstein, nach einem verlorenen Rechtsstreit mit den Domherren der Hamburger Kapelle Sankt Nikolaus unter anderem bekannt, dass der Zehnte eines Dorfes namens Berchfelde künftig zur Finanzierung der Domherren aufgewendet würde. Dieses Versprechen wurde allerdings nie oder nur beschränkt eingelöst StegenZwischen Stegen und Sülfeld wurde 1526 bis 1529 der "neue Graben" für die erste schiffbare Verbindung zwischen Hamburg und Lübeck im Rahmen des Alster-Beste-Kanals gebaut. Stegen wurde 1872 gemeinsam mit Bornhorst und Schierenhorst aus dem Gut Stegen ausgegliedert und bildete mit diesen eine selbstständige Gemeinde. Der dem Gut verbleibende Teil wurde Gutsbezirk. GemeinsamesMit Gründung der preußischen Amtsbezirke kamen Bargfeld und Stegen 1889 zum Amtsbezirk Jersbek. Nach Auflösung der Amtsbezirke wurde die nunmehr vereinigte Gemeinde dem Amt Bargteheide, das seit dem Ausscheiden der namensgebenden Stadt die Bezeichnung Amt Bargteheide-Land trägt. Durch den Bau neuer Wohngebiete veränderte sich die landwirtschaftliche Gemeinde zu einem Wohnvorort Hamburgs. Die Ortsmitte wurde in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre grundlegend saniert. ReligionenSeit 1971 bildet Bargfeld-Stegen eine gemeinsame evangelisch-lutherische Kirchengemeinde mit Elmenhorst und Nienwohld. Eingemeindungen1977 wurde Hartwigsahl, zuvor Gemeinde Jersbek, eingemeindet. Wirtschaft und InfrastrukturBildungIm Ortsteil Bargfeld gibt es bereits seit 1688 eine Schule. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
