
|
Beimerstetten ist eine Gemeinde im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg. GeografieGeografische LageBeimerstetten liegt auf der Ulmer Flächenalb 10 km nördlich von Ulm. NachbargemeindenDie Gemeinde grenzt im Norden an Westerstetten und Breitingen, im Osten an Bernstadt und die Stadt Langenau, im Süden an die Stadt Ulm und im Westen an Dornstadt. GliederungZur Gemeinde gehören neben Beimerstetten die Teilorte Hagen und Eiselau. GeschichteUrkundlich erstmals 1377 erwähnt, dürfte der Ort in spätfränkischer Zeit um 900 - 1000 n. Chr. gegründet worden sein. Nach der Eröffnung der Bahnlinie Stuttgart - Ulm im Jahr 1850 wurde Beimerstetten als letzte Station vor Ulm und höchster Punkt des Albübergangs (587 m) bekannt. Der 31 m hohe Kirchturm der ev. Petruskirche ist das weithin sichtbare Kennzeichen des Ortes. In den letzten Jahren hat sich die Gemeinde, bedingt durch die äußerst verkehrsgünstige Lage und die Nähe zum Oberzentrum Ulm, von einem ehemals landwirtschaftlich geprägten Ort zu einer modernen Wohngemeinde mit einem breiten Angebot an Arbeitsplätzen gewandelt. PolitikDie Gemeinde gehört der Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft der Gemeinde Dornstadt an. GemeinderatDem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 18 Mitglieder an.
Kultur und SehenswürdigkeitenEine reizvolle Umgebung mit vielen Möglichkeiten zum Radfahren oder Wandern - bekannt ist das Landschaftsschutzgebiet „Hagener Tobel” - und mehrere Gaststätten laden den Besucher zum Verweilen ein. Bald wird jedoch ein Teil der Naherholungsgebiete durch eine neue Ortsumgehungsstraßezerstört zerstört werden. Sie wird den Ort aber hoffentlich vom Durchgangsverkehr entlasten. Wirtschaft und InfrastrukturBildungIn Beimerstetten gibt es eine Grundschule. Ältere Schüler besuchen die Hauptschule im benachbarten Dornstadt, dort befindet sich auch eine Realschule und eine Sonderschule. Alle weiter führenden Schulen stehen im nahen Ulm zur Verfügung. Vereine- Schützenvereins (Abteilungen: Judo, Bogenschießen, ...) Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
