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Beuren (Hochwald) ist eine Gemeinde Naturpark Saar-Hunsrück von Rheinland-Pfalz bei Hermeskeil in Deutschland. GeografieNachbargemeindenRascheid, Burtscheid, Neunkirchen, Bescheid, Hinzert-Pölert. GeschichteGeschichte Beuren (Hochwald)Erzbischof Theoderich II., früher selbst Propst zu St. Paulin, schenkte dem Stift 1231 die Pfarrei, die in der Urkunde von 1255 „Buren” (Brunnen, Born) genannt wird. Am Chor der 1836/38 im klassizistischen Stil erbauten Kirche befindet sich eine Steininschrift mit der Zahl 1414, dem Baujahr der alten gotischen Vorgängerkirche. Geschichte ProsterathDem Propst von St. Maximin gehörte 1023 „Probesderuot” (Propstordnung), 1701 wurde die erste Kapelle erwähnt. Im 18./19. Jahrhundert betrieb Peter Cornely hier eine ambulante Glockengießerei. ReligionenChristliche: Katholisch, Evangelisch Eingemeindungen1974 Prosterath PolitikGemeinderatBei der Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 ergab sich folgendes Ergebnis:
BürgermeisterManfred Köhl (SPD/Ortsbürgermeister) Michael Hülpes (CDU/Bürgermeister) WappenBlasonierung: Von Silber und. Rot schräglinks geteilt, vorne eine emporkommende Krümme, hinten eine silberne Lilie. Die bisher selbständigen Gemeinden Beuren und Prosterath sind durch die Verwaltungsreform zu einer Gemeinde zusammengeschlossen worden. Für die frühere Gemeinde Prosterath wurde aus deren Wappen die Lilie, das Attribut des hl. Antonius, entnommen. Sie steht im neuen Wappen für Beuren im hinteren Feld. Die frühere Gemeinde Beuren ist urkundlich erwähnt im Jahre 1255. Die Urkunde bestätigt, dass Beuren bereits in der Regierungszeit des Erzbischofs Theoderich II. (l212 - 1242) dem Stift St. Paulin in Trier gehörte. Auf diese Zugehörigkeit weist das vordere Wappenfeld hin. Es zeigt eine emporkommende Krümmung in den kurtrierischen Farben Rot und Weiß. Der Abtstab ist Symbol der Zugehörigkeit zum kurtrierischen Stift St. Paulin. Die Bildung des Wappens geht zurück auf einen Entwurf von Pfarrer P. Schwarz, Beuren, und einen Vorschlag des Staatsarchivs. Hier ist die Idealform der Bildung eines Wappens gelungen, da es nur ein Metall (Silber) und nur eine Farbe (Rot) aufweist. Eine in der Heraldik immer wieder angestrebte, aber nur selten erreichte Forderung. Kultur und SehenswürdigkeitenMusikGemischter Chor, Schola, Kinderchor NaturdenkmälerFelsenkette SportSportverein SC Beuren Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrBusanbindung nach Hermeskeil, in Hermeskeil weiter nach Trier oder Türkismühle BildungGrundschule und Kindergarten SonstigesIn Beuren gibt es noch eine Gemeinschaftspraxis und eine Apotheke. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
