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Bidingen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Biessenhofen. GeografieBidingen liegt in der Region Allgäu. Gemarkungen
Übrige Ortsteile
GeschichteDas Geschlecht der Herren von Bidingen ist von 1256 bis 1341 bezeugt. Bidingen im heutigen Regierungsbezirk Schwaben gehörte zum Hochstift Augsburg, das 1506 die Dorf- und Gerichtsherrschaft in Bidingen erworben hatte. Mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Die heutige Gemeinde besteht seit der Gebietsreform in Bayern aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Bernbach und Bidingen. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.477, 1987 dann 1.383 und im Jahr 2000 1.620 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Jörg-Dietmar Reinelt (ohne Wahlvorschlag). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 530 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 64 T€. WappenDas Wappen zeigt "in Rot drei gebogene silberne Flankenleisten." Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft neun, im produzierenden Gewerbe 122 und im Bereich Handel und Verkehr 14 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 27 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 475. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 101 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.132 ha. Davon waren 21 ha Ackerfläche und 2.111 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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