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Birenbach ist eine Gemeinde im Landkreis Göppingen, Baden-Württemberg, 6 km von der Kreisstadt Göppingen entfernt. Es gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart. GeografieGeografische LageBirenbach liegt unterhalb des Berges Hohenstaufen. GeschichteBirenbach wurde erstmals 1414 urkundlich erwähnt. Der Ort war seinerzeit unter drei Grundherren (Württemberger, Habsburger und das Göppinger Chorherrenstift) aufgeteilt. Diese Teilung führte dazu, dass bei Einführung der Reformation in Württemberg 1535 Birenbach nur teilweise evangelisch wurde. Die habsburgischen Teile (die als Lehen an die Herren von Rechberg gegeben waren) des Ortes blieben römisch-katholisch. EinwohnerentwicklungDie Einwohnerentwicklung der Gemeinde zwischen 1837 und 2004:
PolitikGemeinderatDie Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
WappenDas so genannte teilredende Wappen zeigt einen schwarzen, schreitenden, rot-bezungten Löwen über einen blauen Wellenbalken auf gelbem Schild. Der schwarze Löwe in gelb steht für die staufischen Herzöge von Schwaben und erinnert an die einstige Beziehung des Orts zur Herrschaft Büren-Hohenstaufen. Der Wellenbalken steht für den Bach im Ortsnamen Birenbach. Das Wappen wurde im Jahre 1958 festgelegt und zusammen mit der blau-gelben Flagge am 18. August 1959 vom Innenministerium verliehen. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrBirenbach ist durch die Bundesstraße B 297 an das überregionale Straßennetz angeschlossen. Früher bestand auch ein Anschluss an die nunmehr stillgelegte Hohenstaufenbahn (Schwäbisch Gmünd–Göppingen). Der ehemalige Bahnhof ist erhalten und dient heute als Bürgerhaus. BildungIn Birenbach besteht mit der Friedrich-von-Büren-Schule eine reine Grundschule. Für die kleinsten Einwohner gibt es außerdem noch einen Kindergarten. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkeBesonders sehenswert ist die Ende des 17. Jahrhunderts erbaute Wallfahrtskirche zur Schmerzhaften Mutter Gottes. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
