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Bischofsheim an der Rhön (amtlich: Bischofsheim a.d.Rhön) ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und liegt am Fuße des Kreuzberges in der bayerischen Rhön. . StadtgliederungDie Stadt Bischofsheim besteht aus der Kernstadt Bischofsheim und den Stadtteilen Frankenheim, Haselbach, Oberweißenbrunn, Unterweißenbrunn, Wegfurt und dem Weiler Kreuzberg. GeschichteDie ältesten Urkunden stammen von Anfang des 13. Jahrhunderts. Funde aus der Keltenzeit zeigen jedoch, dass Bischofsheim viel älter ist. Es ist anzunehmen, dass die Namensgebung auf den Hl. Bonifatius zurückgeht. Von Fulda aus, wo er im Jahr 744 ein Benediktinerkloster errichtete, führte der Weg des Bischofs zur Kaiserpfalz Salz über Bischofsheim. Hier errichtete er vermutlich eine Siedlung, um auf dem Weg Rast zu machen. Das Oberamt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Stadt wurden 1970 4942, 1987 dann 4610 und im Jahr 2000 5158 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Udo Baumann (CSU). Er wurde im Jahr 2004 Nachfolger von Armin Lommel (CSU/Freie Wähler). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2.199.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 476.000 Euro. WirtschaftWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 587 und im Bereich Handel und Verkehr 139 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 326 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1697. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe acht Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 173 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1617 Hektar, davon waren 568 Hektar Ackerfläche und 1045 Hektar Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
VerkehrNächster Bahnhof: Gersfeld/Rhön (von dort Busverkehr) Die Hochrhönstraße verbindet Bischofsheim mit Fladungen Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerke
Ausflugsziele
SonstigesKulinarische Spezialitäten
Siehe auch
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