Bissingen in Baden-Württemberg


Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Koordinaten: 48° 36′ N, 9° 30′ O
Höhe: 415 m ü. NN
Fläche: 17,06 km²
Einwohner: 3659
Bevölkerungsdichte: 214 Einwohner je km²
Postleitzahl: 73266
Vorwahl: 07023
Kfz-Kennzeichen: ES
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 012
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Vordere Straße 45
73266 Bissingen
Webpräsenz: www.bissingen-teck.de
Bürgermeister: Wolfgang Kümmerle

Bissingen an der Teck ist eine Gemeinde im Landkreis Esslingen. Sie gehört zur Randzone der Metropolregion Stuttgart.

Geografie

Gliederung

Bissingen an der Teck besteht aus den der Kernstadt Bissingen und dem Ortsteil Ochsenwang. Bissingen liegt am Fuße der Schwäbischen Alb und das kleinere Ochsenwang auf der Schwäbischen Alb. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhenlage von 384 m an der Grenze zu Nabern bis 830 m im Brucker Hölzle, das zugleich den höchsten Punkt des Landkreises Esslingen darstellt.

Geschichte

Bissingen gehörte seit 1938 zum Landkreis Nürtingen und kam im Zuge der Kreisreform 1973 zum Landkreis Esslingen.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1975 wurde Ochsenwang nach Bissingen eingemeindet.

Einwohnerentwicklung

  • 1961: 1899
  • 2005: 3659

Ansässige Unternehmen

Die Firma Otto Stüber ist ein führender Hersteller von Sensoren und Systemlösungen unter anderem für den Textilmaschinenbau. Die Firma Reichle, CNC-Graviertechnik.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Museen

In Ochsenwang befindet sich das Mörikehaus.

Musik

Bissingen besitzt einen eigenen Posaunenchor, zusätzlich gibt es einen Musikverein für Blasmusik, gegliedert in Jugend- und Stammkapelle. Als Hauptquartier dient der „Farrenstall” in der Pfarrstraße. Am 21. Mai 2006 wurde der Musikverein im Rahmen eines Blasmusikwettbewerbes, während des Landesmusikfestes in Villingen-Schwenningen, Landesmeister in der Oberstufe. Bissingen besitzt neben den genannten musikalischen Gemeinschaften auch einen Gesangsverein. Der MGV (Männergesangsverein) ist gegliedert in eine Kinderchor (die „Kibize”), einen gemischten Chor („Frischer Wind”) und einen Männerchor.

Naturdenkmäler

Das Randecker Maar im Ortsteil Ochsenwang ist ein ehemaliger Vulkanschlot des Schwäbischen Vulkans, durch den auch das angrenzende Schopflocher Moor begründet wurde.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Gemeinde

  • Prof. Dr. Wilhelm Ederle, (* 10. November 1901, † 11. März 1966), deutscher Mediziner.
  • Gertrude Ederle, (* 23. Oktober 1906; † 30. November 2003), die erste Frau, die den Ärmelkanal durchschwamm, war die Tochter des nach Amerika ausgewanderten Bissingers Heinrich (Henry) Ederle.



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Informationsportal über Bissingen in Baden-Württemberg - 23.5.2012