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Böhmfeld ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Eichstätt und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Eitensheim. GeografieBöhmfeld liegt in der Region Ingolstadt. Es existiert nur die Gemarkung Böhmfeld. GeschichteBis 1803 war Böhmfeld ein Amt des Hochstiftes Eichstätt (die niedere Gerichtsbarkeit wurde durch den Eichstätter Mediaten Kloster St. Walburg ausgeübt), das im Reichsdeputationshauptschluss 1803 mit dem größten Teil des hochstiftischen Gebietes an Erzherzog Ferdinand von Toskana fiel. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 815, 1987 dann 1.086 und im Jahr 2000 1.555 Einwohner gezählt. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat von Böhmfeld hat 12 Mitglieder.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterBürgermeister ist seit dem 1. Mai 1984 Alfred Ostermeier von der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. WappenDas Wappen zeigt "gespalten von Silber und Rot, vorne über erhöhtem grünen Dreiberg, der mit einer silbernen Wellenspitze belegt ist, die rote Krümme eines Äbtissinnenstabes, hinten die wachsende goldene Bonifatiussäule." Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 612 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 81 T€. Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtigen Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 22 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 559. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 1 Betrieb. Zudem bestanden im Jahr 1999 20 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 424 ha, davon waren 379 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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