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Börnsen ist eine Gemeinde im Kreis Herzogtum Lauenburg, Schleswig-Holstein (Deutschland). Die Gemeinde gehört zum Amt Hohe Elbgeest und liegt direkt an der Ostgrenze von Hamburg. GeografieGeografische LageIm Nordwesten teilt sich Börnsen das Naherholungsgebiet Lohe mit den Nachbargemeinden Wentorf und Wohltorf. Im Norden liegt der Sachsenwald, das größte Waldgebiet Schleswig-Holsteins. Im Osten teilt sich Börnsen das Naturschutzgebiet Dalbekschlucht mit der Nachbargemeinde Escheburg. Im Süden erstreckt sich die Gemeinde bis in das Urstromtal der Elbe. GeologieBörnsen wird durch den Geesthang geteilt, der während der Eiszeiten geformt wurde. Der obere Geestbereich entstand während der Saaleeiszeit als Grundmoräne. Die Dalbekschlucht entstand, als die Saaleeiszeit sich zurückzog und das Schmelzwasser einen Weg zum Abfließen suchte. Beim Rückzug der letzten Eiszeit, der Weichseleiszeit, bildete das Schmelzwasser von Lauenburg bis Wedel den heute noch vorhandenen Steilhang und das Urstromtal der Elbe. NachbargemeindenHamburg, Wentorf, Wohltorf, Kröppelshagen-Fahrendorf, Escheburg GeschichteDer Ort Börnsen wurde erstmals 1217 als "Burnessum" in einer Urkunde erwähnt. PolitikDer Gemeinderat besteht aus 17 Mitgliedern, die sich wie folgt verteilen:
WappenBlasonierung: „In Rot ein silberner Ziehbrunnen, bestehend aus rundem Becken, einem Pfahl links davon und einer Hebestange, die sich oben im Pfahl dreht und von deren Spitze ein Eimer über dem Becken herabhängt; oben links ein rechtsgewendeter silberner Pferdekopf.”[1] Kultur und SehenswürdigkeitenNaturdenkmälerNaturschutzgebiet Dalbekschlucht SportVfL, SVB, Schießclub, Tennisclub Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDurch Börnsen führen die B 5 Hamburg–Lauenburg/Elbe–Ludwigslust-Berlin und die B 207 Hamburg–Schwarzenbek–Mölln–Lübeck. Ansässige UnternehmenGas- und Wärmedienst Börnsen GmbH LiteraturBörnsen - Eine Heimatchronik. Beiträge zur Geschichte einer lauenburgischen Gemeinde. September 2000, Herausgeber: Gemeinde Börnsen, Der Bürgermeister QuellenTexte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
