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Bogen ist eine Stadt im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen. GeografieBogen liegt in der Region Donau-Wald an der Donau, am Bogenbach und am Fuß des Bayerischen Walds. Es existieren folgende Gemarkungen: Bogen, Bogenberg, Degernbach, Oberalteich, Pfelling, Furth. GeschichteIm Mittelalter war Bogen der Sitz der Grafen von Bogen, deren weiß-blaues Rautenwappen heute Bestandteil des bayerischen Staatswappens ist. Bogen gehörte später zum Rentamt Straubing und zum Landgericht Mitterfels im Kurfürstentum Bayern. Bogen besaß ein Marktgericht mit magistratischen Eigenrechten. Das Kloster Oberalteich besaß hier eine offene Hofmark. Die Stadterhebung Bogens erfolgte im Jahre 1952. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 8.623, 1987 dann 8.199 und im Jahr 2000 10.157 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Franz Schedlbauer (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Elmar Eckl (F.D.P./Freie Wählergruppe). Von den 24 Stadträten gehören 13 der CSU, 4 der F.D.P./Freie Wählergruppe an. Die SPD stellt 3 Räte, die Bürgerinitiative Bogen (BI) und die Freie Christliche Wählergrupe (FCW) jeweils 2. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 4.785.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 1.370.000 €. Sehenswürdigkeiten
PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftBogen ist seit 1958 mit der Graf-Aswin-Kaserne ein großer Bundeswehrstandort. Es gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 50, im produzierenden Gewerbe 2.292 und im Bereich Handel und Verkehr 448 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1.182 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 3.307. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe zehn Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 186 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3.068 ha, davon waren 2.260 ha Ackerfläche und 806 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 2007 existierten folgende Einrichtungen:
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