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Geografie und VerkehrBrekendorf liegt etwa elf Kilometer südlich von Schleswig und fünfzehn Kilometer nördlich von Rendsburg an der A7, Abfahrt Owschlag/Brekendorf. Durch die Gletscherablagerungen der Eiszeit ist das Gemeindegebiet sehr steinig, was seit jeher die landwirtschaftliche Nutzung erschwerte, es weist jedoch auch einige Moore auf. Der ebenfalls in der Eiszeit entstandene Scheelsberg ist mit 106 Metern Höhe die höchste Erhebung im Landesteil Schleswig. Der Heidberg ist wegen seiner seltenen Vegetation als Naturdenkmal geschützt. Der Rammsee entstand als Toteisloch ebenfalls in der Eiszeit. GeschichteBei Ausgrabungen im Gemeindegebiet wurde eine Zierscheibe aus Bronze gefunden, die wohl um 800 v. Chr. hergestellt wurde. Im Gemeindegebiet abgebaute Steine wurden unter anderem zur Uferbefestigung des Nord-Ostsee-Kanals und zum Bau des Hindenburgdamms, der Sylt mit dem Festland verbindet, genutzt. Anlässlich ihres 800-jährigen Jubiläums hat die Gemeinde seit 1996 ein Wappen, in dem eine Ameise dargestellt ist. Die Ameise bezieht sich auf die Volkssage, dass der Ort aufgrund einer Ameisenplage abgerissen und an anderer Stelle wieder aufgebaut wurde, die auch den Ortsnamen erklären soll: afbreken ist das niederdeutsche Wort für abbrechen. WirtschaftNeben der landwirtschaftlichen Nutzung ist der Tourismus eine wichtige Einkommensquelle. Außerdem gibt es einige Kiesgruben und ein Betonwerk. Viele Einwohner sind Pendler, die in Rendsburg, Schleswig oder Eckernförde arbeiten. PolitikVon den elf Sitzen in der Gemeindevertretung haben die CDU und die Wählergemeinschaft UWB je fünf Sitze und die SPD hat einen Sitz. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
