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Bucha ist eine Gemeinde im Süden des Saale-Holzland-Kreis, westlich von Jena, und Teil der Verwaltungsgemeinschaft Südliches Saaletal. Zur Gemeinde Bucha gehören die Ortschaften Schorba, Ossmaritz, Coppanz und Nennsdorf. GeschichteBucha wurde bereits im Mittelalter als Versorgungsgut für das Kloster Burgau (Jena) gegründet und von Mönchen bewirtschaftet. Nach dem Dreißigjähriger Krieg, bei deren Verlauf mehere Nachbarorte wie Möbis, Niederbucha und Urda zerstört wurden, siedelten viele der Bewohner sich nun in Bucha wieder an. Bucha wuchs zu einer Großgemeinde mit wechselnden Besitzern. Die Herren von der Lobdeburg oder dem Herzogtums Sachsen-Weimar gehören dazu. Zu Beginn des 20. Jhd wurde Bucha dem Landkreis Stadtroda zugeteilt. Im April 1945 wurde schließlich Bucha von amerikanischen Soldaten besetzt, die von den Höhen um Bucha Jena beschoßen. Nach 1945 gehörte Bucha zum Landkreis Jena und später zum Bezirk Gera und war ein wichtiger Argrarstandort. Mit der LPG Ernst Thälmann Bucha wurden weite Teile des westlichen Landkreises Jena-Land bewirtschaftet. Seit 1994 gehört Bucha zum Saale-Holzland-Kreis. VerkehrBucha ist über die Anschlussstelle Schorba der A 4 zu erreichen. WirtschaftDer Ort verfügt über zwei Gewerbegebiete. Das Wohnen in der Gemeinde Bucha ist geprägt durch Gehöfte und landwirtschaftliche Anwesen. Das erste Neubauwohngebiet „Über dem Dorfe” mit ca. 11 ha ist fast vollständig bebaut. WappenBeschreibung: „Gespalten von Silber und Grün; vorn ein gestürztes grünes Buchenblatt aus einem querliegenden Zweig wachsend, hinten fünf gestürzte silberne Buchenblätter, ebenfalls aus einem querliegenden Zweig wachsend.” Persönlichkeiten
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