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Bütthard ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Giebelstadt. GeografieBütthard liegt in der Planungsregion Würzburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Bütthard, Gaurettersheim, Gützingen, Höttingen, Oesfeld, Tiefenthal. GeschichteDer Ort wird in einem Schutzbrief des Königs Arnulf von 889 erstmals erwähnt. Von den Fürsten von Hohenlohe kamen Schloss und "Ambt Buttriet" am 12. Januar 1377 an das Hochstift Würzburg. Fürstbischof Lorenz von Bibra verlieh dem Dorf im Jahr 1503 die Marktrechte. Das ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig am Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 1.415, 1987 dann 1.318 und im Jahr 2000 1.333 Einwohner gezählt. PolitikEhrenamtlicher Bürgermeister ist Edwin Gramlich (CSU/Freie Wählergemeinschaft). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Roman Floth (Wahlgemeinschaft der Ortsteile). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 547 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 76 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 5, im produzierenden Gewerbe 60 und im Bereich Handel und Verkehr 8 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 63 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 396. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 79 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2716 ha, davon waren 2675 ha Ackerfläche und 32 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Vereine
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