Cottbus in Brandenburg


Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Koordinaten: 51° 46′ N, 14° 20′ O
Höhe: 70 m ü. NN
Fläche: 164,28 km²
Einwohner: 102.690
Bevölkerungsdichte: 625 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 03042-03055
Vorwahl: 0355
Kfz-Kennzeichen: CB
Gemeindeschlüssel: 12 0 52 000
Stadtgliederung: 19 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Neumarkt 5
03046 Cottbus
Webpräsenz: www.cottbus.de
Oberbürgermeister: Frank Szymanski (SPD)

Cottbus, niedersorbisch Chósebuz (obersorbisch Chocebuz, polnisch Chociebuz, deutsch veraltet auch Kottbus), ist eine Stadt im Osten Deutschlands. Sie ist nach der Landeshauptstadt Potsdam die zweitgrößte Stadt Brandenburgs. Neben Brandenburg gekommen. Die Gemeinde hat jedoch bis heute keine würdige Synagoge.

Eingemeindungen

In der Geschichte der Stadt wurden folgende Gemeinden bzw. Gemarkungen nach Cottbus eingegliedert:

  • 1871: Schlossgebiet, Mühleninsel, Metzt und Markgrafeninsel
  • 1872: Brunschwig am Berge, Brunschwig in der Gasse, Brunschwig Rittergut und Gemeinde Ostrow
  • 1904: Landgemeinde Sandow und Gutsbezirk Brunschwig
  • 1926: Teilgebiet von Madlow
  • 1927: Teilgebiet von Branitz und Ströbitz
  • 1950: Madlow, Sachsendorf und Ströbitz sowie Teilgebiete von Groß Gaglow und Klein Gaglow
  • 1974: Branitzer Park
  • 1994: Branitz, Dissenchen, Döbbrick, Kahren, Maiberg, Merzdorf, Schlichow, Sielow, Skadow, Willmersdorf
  • 2003: Gallinchen, Groß Gaglow und Kiekebusch, seit 1. April 2006 Postleitzahlzuordnung 03051 Cottbus

Die Eingemeindungen seit der Zugehörigkeit zur Bundesrepublik Deutschland dienten vor allem den Zweck, den Status einer Großstadt (mit mindestens 100.000 Einwohnern) und die damit verbundenen finanziellen Zuwendungen zu erhalten. Zum Teil erfolgten diese Eingemeindungen, insbesondere die der südlichen Stadtteile im Jahr 2003, gegen den erklärten Willen der Bewohner. Im Zuge der demographischen Entwicklung und der fortschreitenden Abwanderung kann erwartet werden, daß weitere Eingemeindungen für notwendig erachtet werden.

Einwohnerentwicklung

Einwohnerentwicklung von Cottbus

Die Einwohnerentwicklung von Cottbus ist starken Schwankungen ausgesetzt. Die Schwankungen der Einwohnerzahl zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert sind Folgen der Pest. Die Bevölkerungszahl von Cottbus überschritt am 4. September 1976 die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde. 1989 erreichte die Einwohnerzahl mit fast 130.000 ihren historischen Höchststand. Seit der Wende in der DDR hat die Stadt wegen der hohen Arbeitslosigkeit und des Geburtenrückgangs bis 2005 rund 43.000 Einwohner verloren. Es gibt mehr Sterbefälle als Geburten und auch mehr Wegzüge als Zuzüge. Der Status als Großstadt mit über 100.000 Einwohnern konnte bisher nur durch Eingemeindungen von etwa 17.000 Einwohnern aus dem Umland erhalten werden; dies ist auch für die nähere Zukunft absehbar.

Als Folge daraus ging auch die Einwohnerdichte stark zurück. Während sie am 31. Dezember 2000 noch bei 720 Personen je km² lag, lebten am 31. Dezember 2006 nur noch 625 Personen auf einem km². Der Ausländeranteil lag am Ende des Jahres 2000 bei 2,8%. Sechs Jahre später, am 31. Dezember 2006, betrug dieser Anteil 3,5%.

Die bevölkerungsreichsten Stadtteile, mit jeweils mehr als 10.000 Einwohnern, sind Schmellwitz, Sandow, Sachsendorf, die Spremberger Vorstadt und Ströbitz. Die bevölkerungsärmsten Stadtteile, mit jeweils weniger als 1.000 Einwohnern, sind Skadow, Saspow und Willmersdorf. Im Jahr 2001 betrug das Durchschnittsalter der Stadtbevölkerung 41,1 Jahre. Im Jahr 2004 lag es bereits bei 42,6 Jahren. Das Durchschnittsalter ist in allen Stadtteilen angestiegen, den höchsten Anstieg gab es in Sachsendorf (+ 2,6 Jahre), den geringsten in Ströbitz (+ 0,3 Jahre), wo das Durchschnittsalter mit 40,9 Jahren vergleichsweise niedrig ist. Die Stadtteile mit dem höchsten Durchschnittsalter sind Sandow (47,6 Jahre) und die Spremberger Vorstadt (47,1 Jahre).

Politik

An der Spitze der Stadt Cottbus stand wohl schon seit dem 13. Jahrhundert ein Bürgermeister, doch sind nur einige Namen überliefert. Sie fungierten wohl als Sprecher der Bewohner und waren dem Schlossherrn unterstellt. Spätestens seit dem 16. Jahrhundert gab es auch einen Rat, der aus Ratsmännern und vier Bürgermeistern bestand. Später änderte sich die Zahl der Bürgermeister. Seit dem 19. Jahrhundert trug das Stadtoberhaupt meist den Titel „Oberbürgermeister”. Der Rat trug dann die Bezeichnung Stadtverordnetenversammlung.

Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Oberbürgermeister nach den Bestimmungen der Deutschen Gemeindeordnung von der NSDAP eingesetzt und die Stadtverordnetenversammlung aufgelöst. Nach dem Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den „Rat der Stadt” mit einem Oberbürgermeister. Der Rat wurde vom Volk gewählt. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde die Stadtverordnetenversammlung wieder frei gewählt. Sie ist das Hauptorgan der Stadtverwaltung, die zuletzt am 26. Oktober 2003 von den Bürgerinnen und Bürgern für fünf Jahre gewählt wurde. Die nächste Kommunalwahl wird somit 2008 stattfinden. Das Gremium wählt aus seiner Mitte den Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung.

Der Oberbürgermeister wird ebenfalls direkt vom Volk gewählt. Bei den Oberbürgermeister-Wahlen am 24. Februar 2002 konnte sich kein Kandidat durchsetzen. Erst in der Stichwahl am 17. März 2002 wurde die parteilose Karin Rätzel gewählt. Sie war früher ein Mitglied der SPD. Die Enttäuschung über die Kommunalpolitik der Parteien führte bei der Kommunalwahl 2003 zu der sehr geringen Wahlbeteiligung von 28,41 Prozent und dem Stimmengewinn der parteilosen Liste „Aktive Unabhängige Bürger”.

Am 3. Mai 2006 stimmten die Stadtverordneten über die Einleitung eines Bürgerentscheides zu Abberufung der Oberbürgermeisterin ab. Dieser Antrag wurde 41 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen bei einer Enthaltung angenommen. Frau Rätzel werden kostspielige Fehler im Zusammenhang mit den defizitären Stadtwerken und einem Schwimmbadneubau vorgeworfen. Der Bürgerentscheid fand am Sonntag, den 2. Juli 2006 statt. Das Abwahlbegehren war erfolgreich, da sich mehr als das erforderliche Viertel der 87.925 Wahlberechtigten gegen die Amtsinhaberin entschied. Von den 31.311 abgegebenen Stimmen (Wahlbeteiligung von 35,61%) votierten 27.901 (89,11%) gegen Frau Karin Rätzel als Oberbürgemeisterin. 3229 (10,31%) stimmten für ihren Verbleib im Amt. Ihre Amtszeit endete mit Feststellung des amtlichen Wahlergebnisses am 6. Juli 2006. Einen Tag später wurden dem Beigeordneten des Dezernates Sicherheit, Ordnung und Umwelt, Holger Kelch (CDU), von der Stadtverordnetenversammlung die Aufgaben des allgemeinen Vertreters des Oberbürgermeisters der Stadt Cottbus bis zur Neuwahl des Stadtoberhauptes übertragen.

Am 22. Oktober 2006 fand die vorgezogene Wahl zum Oberbürgermeister statt. Nur zwei Kandidaten wurden vom Landeswahlausschuss zugelassen, Einsprüche gegen die Nichtzulassung von weiteren Bewerbern wurden aus formalen Gründen abgewiesen. Für die SPD kandidierte der brandenburgische Minister für Stadtentwicklung, Wohnen und Verkehr, Frank Szymanski, der auch von den Grünen unterstützt wurde. Sein Kontrahent war der amtierende Oberbürgermeister Holger Kelch, Kandidat des „Bündnis Cottbus”. Hinter diesem Bündnis stand eine Listenvereinigung von fünf in der Stadtverordnetenversammlung vertretenen Parteien und politischen Vereinigungen. Das waren Linkspartei.PDS, CDU, Aktive unabhängige Bürger (AUB), FDP und Frauenliste. Eine Besonderheit war dabei die gegen starke Widerstände der Landes-CDU erfolgte Einigung der lokalen CDU mit der Linkspartei.PDS.

Nach dem vorläufigen Ergebnis der Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt wählten 13.509 Bürger (38,84 %) Holger Kelch und 21.273 Bürger (61,16 %) Frank Szymanski. Von den 87.532 Wahlberechtigten gaben 35.325 (40,36 %) ihre Stimme ab. Die Ernennung Szymanskis fand am 29. November 2006 statt.

Im nachfolgenden sind die Oberbürgermeister der Stadt Cottbus seit 1803 aufgelistet:

Amtsbeginn Amtsende Amtsinhaber
1803 1831 Johann Christian Krenkel
1831 1848 Johann Gottlob Roemelt
1848 1848 Hofrat Wilke
1849 1880 Leopold Jahr
1880 1892 Dr. Karl Mayer
1892 1914 Paul Werner
1914 1925 Dr. Hugo Dreifert
1926 1926 Heinrich Nollner
1927 1933 Dr. Erich Kreutz
1933 1937 Dr. Henricus Haltenhoff
1937 1945 Franz Viktor
Amtsbeginn Amtsende Amtsinhaber
1945 1946 Max Döring
1946 1949 Otto Weihrauch
1949 1953 Hans Bertram
1953 1954 Margarete Schahn
1954 1958 Herbert Bomski
1958 1973 Heinz Kluge
1973 1989 Erhard Müller
1989 2002 Waldemar Kleinschmidt (CDU)
2002 2006 Karin Rätzel (parteilos)
2006 Frank Szymanski (SPD)

Die Stadtverordnetenversammlung hat neben dem amtierenden Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) derzeit 50 Mitglieder. Diese teilen sich wie folgt auf die Parteien auf:

  • CDU/DSU (14 Sitze) - Fraktionsvorsitzende: Marion Hadzik
  • Die Linkspartei.PDS (13 Sitze) - Fraktionsvorsitzender: Eberhard Richter
  • SPD (9 Sitze) - Fraktionsvorsitzender: Reinhard Drolga
  • Aktive Unabhängige Bürger (AUB) (6 Sitze) - Fraktionsvorsitzender: Dieter Schulz (amtierend)
  • Bündnis 90/Die Grünen (3 Sitze) - Fraktionsvorsitzender: Hans-Joachim Weißflog
  • FDP (2 Sitze) - Fraktionsvorsitzender: Matthias Schulze
  • Frauenliste Cottbus (FLC) (2 Sitze) - Fraktionsvorsitzende: Marianne Spring
  • 1 Fraktionsloser Abgeordneter (ehem. AUB)

Die bisherigen Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung waren Klaus Bernhard Friedrich (CDU), Reinhard Beer (SPD) und Siegfried Kretzsch (SPD). Seit dem Jahr 2003 ist Michael Wonneberger (CDU) der Vorsitzende.

Im nachfolgenden sind ausgewählte Wahlergebnisse der Stadt Cottbus seit 1993 aufgelistet:

Partei Kommunalwahl
1993
Kommunalwahl
1998
Europawahl
1999
Kommunalwahl
2003
Europawahl
2004
Bundestagswahl
2005
SPD 28,50 % 36,39 % 30,13 % 19,98 % 21,20 % 39,30 %
Linkspartei.PDS 27,89 % 23,87 % 32,71 % 26,76 % 36,50 % 27,40 %
CDU 20,12 % 23,75 % 25,03 % 24,14 % 19,60 % 17,50 %
Bündnis 90/Die Grünen 6,04 % 5,82 % 3,40 % 6,10 % 8,70 % 5,30 %
FDP 5,01 % 3,10 % 2,20 % 4,76 % 4,70 % 6,30 %
AUB - - - 13,96 % - -
Frauenliste 5,45 % 4,05 % - 3,19 % - -
DSU 1,61 % 1,52 % - 1,10 % - -
Bürgerbündnis 4,86 % 1,50 % - - - -
Sonstige - - 6,51 % - - 4,20 %
Wahlbeteiligung 57,51 % 78,16 % 27,11 % 28,41 % 22,60 % 72,0 %

Wappen

Das Cottbuser Stadtwappen zeigt ein geschlossenes Tor mit zwei Türmen, zwischen denen ein roter Krebs auf silbernem Schild steht. Unter Forschern heiß diskutiert ist die Frage, wie der Krebs in das Stadtwappen kam und welche Bedeutung er hat. Zweifelsfrei gaben die Herren von Cottbus, deren Wappentier der Krebs ist, ihn als Zeichen ihrer Herrschaft über die Stadt, ihres Besitzes, in das Stadtwappen. Wappentiere sind Symbole, der Krebs steht dabei für Schutz (der Panzer) und Wehr (die Scheren). Er symbolisiert außerdem die Wiedergeburt, weil das Krebstier jährlich seinen Chitinpanzer wechselt. Auch eine astrologische Bedeutung des Krebses ist nicht auszuschließen. Andere Forscher vermuten, dass die Herkunft auf die krebsreiche Spree oder den Rohstoff für die Küche zurückzuführen ist.

Der Krebs als heraldisches Symbol ist relativ selten. Ursprünglich führten ihn streng gläubige Ritter in ihrem Schild. Nach Cottbus kam dieses Wappentier wahrscheinlich aus dem Fränkischen. Fredehelm von Cottbus, welcher 1307 starb, stammte vermutlich von fränkischen Adelsgeschlechtern ab. Er zeigte den Krebs in seinem Wappen. Im ältesten bildhauerischen Kunstwerk der Stadt, dem Grabstein in der Klosterkirche mit dem Bildnis Fredehelms und seiner Gemahlin Adelheid ist der Krebs auf dem Brustharnisch des Ritters abgebildet. Von dort kam der Krebs wahrscheinlich in das älteste erhaltene Stadtsiegel aus dem 14. Jahrhundert. Dies ist die älteste Überlieferung des Wappens.

Als städtische Wappenfigur taucht der Krebs äußerst selten auf. Die Behauptung, dass Cottbus den Krebs als einzige Stadt im Wappen führt, ist aber falsch. Ebenfalls einen Krebs als Wappentier haben die Städte Bad Wurzach, Bernkastel-Kues, Kreßberg, Vörstetten und Pram in Oberösterreich. Außerdem haben auch die Landkreise Bernkastel-Wittlich und Spree-Neiße den Krebs im Wappen.

Städtepartnerschaften

Cottbus unterhält Städtepartnerschaften mit folgenden Städten:

  • Montreuil-sous-Bois, Frankreich, seit 1959
  • Grosseto, Italien, seit 1967
  • Lipezk, Russland, seit 1974
  • Zielona Góra (dt. Grünberg), Polen, seit 1975
  • Targowischte, Bulgarien, seit 1975
  • Kosice (dt. Kaschau), Slowakei, seit 1978
  • Saarbrücken, Saarland, seit 1987
  • Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen, seit 1995
  • Nuneaton and Bedworth, Großbritannien, seit 1999

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater

Die Stadt Cottbus verfügt über eine Vielzahl von Theatern, Bühnen und Ensembles. Das bekannteste ist wohl das Staatstheater Cottbus. Es ist das einzige staatliche Theater in Brandenburg & Weltraumforschung, das Forschungszentrum für Leichtbauwerkstoffe, das Klaus Steilmann Institut, das Joint Lab-Institut für Elektronikforschung, das Institut für Informatik, das Zentrum für Energietechnologie CeBra, das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften, das Humanökologisches Zentrum, das Forschungszentrum Bergbaufolgelandschaften, das Energieressourcen-Institut Cottbus e.V. sowie das Sarkoidose-Zentrum Deutschland.

Söhne und Töchter der Stadt

  • 1488, Johann Briesmann, Reformator
  • 1495, Johann Mantel II., Theologe
  • 1715, Jakob Immanuel Pyra, Dichter
  • 1780, Johann Carl Ludwig Schmid, Architekt
  • 1798, Carl Blechen, Maler
  • 1820, Gustav Feckert, Maler
  • 1834, Richard Koch, Reichsbankpräsident
  • 1838, Gustav Theodor Fritsch, Anatom, Anthropologe und Physiologe
  • 1862, Paul Eduard Crodel, Maler
  • 1862, Hugo Dreifert, Politiker
  • 1895, Fritz Lattke, Maler
  • 1899, Joachim Gustav Wilhelm Hossenfelder, Pfarrer
  • 1899, Arno Schirokauer, Schriftsteller
  • 1902, Karl-Albrecht Tiemann, Philologe
  • 1907, Erwin Helmchen, Fußballspieler
  • 1907, Karl Jordan, Historiker
  • 1921, Gert Kalow, Schriftsteller
  • 1924, Dieter Nowka, Komponist
  • 1927, Heinz-Florian Oertel, Sportreporter
  • 1929, Günter Geißler, Sänger
  • 1931, Wolfgang Pasquay, Komponist
  • 1942, Tilman Nagel, Orientalist
  • 1942, Hartmut Bietz, Komponist
  • 1943, Jürgen Gosch, Theaterregisseur
  • 1944, Detlef Kobjela, Komponist
  • 1944, Uwe Kockisch, Schauspieler
  • 1944, Georg Michael Welzel, Hinrichtungsopfer
  • 1952, Martin Gutzeit, Theologe und Politiker
  • 1952, Rosemarie Ackermann, Leichtathletin, die erste Frau der Welt, die die 2-Meter-Marke übersprungen hat
  • 1953, Klaus Zylla, Maler
  • 1953, Ulrike Bruns, Leichtathletin
  • 1955, Hans-Joachim Hartnick, Straßenradsportsportler
  • 1955, Peter Brasch, Schriftsteller
  • 1957, Karin Roßley, Leichtathletin
  • 1958, Rudi Fink, Boxer
  • 1960, Martina Eitner-Acheampong, Schauspielerin
  • 1963, Gabriele Reinsch, Leichtathletin
  • 1970, Marco Rudolph, Boxer
  • 1970, Michael Bresagk, Eishockeyspieler
  • 1975, Thomas Neumann, Fotokünstler
  • 1976, Anke Rähm, Schauspielerin
  • 1981, Jörg Wartenberg, Eishockeyspieler
  • 1981, Trixi Worrack, Radrennfahrerin
  • 1983, Daniel Musiol, Radrennfahrer

Filmographie

  •  »Bilderbuch Deutschland«, Cottbus, Dokumentation, Produktion: RBB, Erstausstrahlung: 19. März 2006, 45 Min.
  • BTU Cottbus, Dokumentationen, Produktion: Brandenburgische Technische Universität, IKMZ Videothek
  •  »Im Osten geht die Sonne auf«, Energie Cottbus, Dokumentation, Produktion: 2001 ASIN: B0002Z81UO

Literatur

  • Cottbus. Von Steffen Krestin, Sutton Verlag, 2002, ISBN 3897024209
  • Faszination Cottbus. Von Thomas Kläber, Hartmut Schatte, Regia-Verlag, 2005, ISBN 3936092591
  • Cottbus - Schöne Seiten einer Stadt. Von Thomas Kläber, Norbert Krauzig, Erich Schutt, ALfa-Verlag, 2002, ISBN 3-935513-05-4
  • Architekturführer Cottbus. Von Ingrid Halbach, Karl-Heinz Müller, Steffen Delang
  • Cottbus - 850 Jahre. Von Arielle Kohlschmidt, Siegfried Kohlschmidt, Thomas Kläber, 2005 ISBN 3937503129
  • "Cottbus spielend kennen lernen" Ein Quiz mit 100 Fragen und Antworten. 2006 ISBN 3935881339
  • Stadtplan Cottbus 1927. mehrfarbiger, großformatiger Reprint mit Straßenverzeichnis. 2006 ISBN 3935881401



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Informationsportal über Cottbus in Brandenburg - 24.5.2012