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Dörverden ist eine Einheitsgemeinde im Süden des Landkreises Verden. GeografieGeografische LageDörverden liegt im Norden der Mittelweserregion. Die Flüsse Aller und Weser bilden eine Ost-West-Begrenzung des Gemeindegebietes. StadtgliederungSeit der Gebietsreform 1972 gehören die bis dahin selbständigen Gemeinden Ahnebergen, Barme, Barnstedt, Diensthop, Hülsen, Stedebergen, Wahnebergen und Westen zu Dörverden, sowie Stedorf und Geestefeld. PolitikGemeinderatDer Rat der Gemeinde Dörverden besteht aus 24 Ratsfrauen und Ratsherren und der hauptamtlichen Bürgermeisterin.
(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006) Als Ratsvorsitzender fungiert Harm-Dirk Hüppe (CDU). Erster stellv. Bürgermeister der Gemeinde Dörverden ist Heinrich Bodenstab (CDU). Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDie Entfernung über die Bundesstraße B 215 zur Kreisstadt Verden beträgt ca. 8 km. An das Schienennetz der Deutschen Bahn ist Dörverden an den Strecken Hannover - Nienburg - Verden - Bremen und die Weser-Aller-Bahn von Rotenburg (Wümme) über Verden-Nienburg nach Minden über den im Jahr 2000 wiedereröffneten Bahnhof angeschlossen. Öffentliche EinrichtungenIm Ortsteil Barme wurde 1958 die Niedersachsenkaserne neu gebaut. Zeitweise waren dort bis zu 4000 Soldaten untergebracht (Panzer-, Pionier-, Raketenartillerie-, Flugabwehr-, Transport-Einheiten, US-Streitkräfte sowie die Standortverwaltung im Ortsteil Drübber). Nach Truppenreduzierungen wurde der Standort 2003 schließlich ganz aufgegeben. Ein Teil des Standortes, der Heisenhof, wurde 2004 an die Wilhelm-Tietjen-Stiftung für Fertilisation Ltd. verkauft. Siehe auch: Heisenhof Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
