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Donndorf ist eine Gemeinde im Kyffhäuserkreis im Bundesland Thüringen. Es besteht aus den Ortsteilen Kleinroda sowie Kloster Donndorf, das dem Ort seinen Namen gab. GeschichteZu Beginn des 9. Jahrhundert wird Donndorf in einem Verzeichnis der Güter des vom Erzbischof Lullus († 786) von Mainz erbauten Klosters Hersfeld urkundlich erwähnt. Kleinroda Kleinroda ist vermutlich im 12. Jahrhundert entstanden. Der Namensendung nach entstand Kleinroda durch die Rodung von Wäldern und der sich anschließenden Besiedelung der entstehenden Flächen. Viele dieser auf diese Weise entstandenen Orte enden auf -roda, rode oder -reuth. Kloster Donndorf Das Kloster Donndorf wurde erstmals 1250 urkundlich erwähnt. Seine Geschichte begann etwa um dieses Jahr mit der Stiftung des Zisterzienser-Nonnenklosters in der Grafschaft Wiehe-Rabiswalde. Später kam noch eine Klosterschule hinzu. Die Administration des Klosters Donndorf hatten die Freiherren von Werthern-Wiehe, seit 1869 die Freiherren von Werthern-Bacha inne. 1928 erfolgte die Eingemeindung des Klosters Donndorf nach Donndorf an der Unstrut. EinwohnerentwicklungEntwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):
Sehenswürdigkeiten
Die historischen Baudenkmäler Kloster Donndorf sowie Sankt Peter- und Paulskirche wurden in den 1990er Jahren durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz gefördert. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||
