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Dünsen ist eine Gemeinde in der Samtgemeinde Harpstedt im Landkreis Oldenburg in Niedersachsen (Deutschland). GeschichteAls Ortschaft wurde Dünsen urkundlich 1189 als dunnessen erstmals erwähnt. Einwohnerentwicklung
PolitikGemeinderat
BürgermeisterHartmut Post (Wählergemeinschaft) WappenDas Wappen der Gemeinde zeigt jeweils einen goldenen Linden- und Eichenstamm auf rotem Grund im Schildfuß. Im nichtheraldisch linken oberen Geviert befindet sich ein schwarzes Kreuz auf silbernen Grund, im anderen Geviert gelb-rote Querstreifen. Wirtschaft und InfrastrukturZeitweise war Dünsen Stützpunkt der Bundeswehr und anderer NATO-Truppen. Aus dieser Zeit stammt auch der 110 Meter hohe Funkturm, der nunmehr für zivile Zwecke genutzt wird. Ein besonderes Bauwerk der Evangelischen Landeskirche ist die so genannte „Zufluchtskirche” für Vertriebene, ein Bauwerk aus dem Jahr 1967, das wegen mangelnder Akzeptanz in ein Kulturzentrum umgewandelt werden soll. VerkehrDünsen liegt an der Landesstraße 338 zwischen Harpstedt und Kirchseelte. Durch die Gemeinde führt auch die Bahnlinie „Jan Harpstedt”, eine historische Kleinbahn, an der auch ein Bahnhof besteht. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
