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Dünwald ist eine Gemeinde im Unstrut-Hainich-Kreis in Thüringen. Sie wurde am 1. Januar 1994 aus den vormals selbstständigen Gemeinden Beberstedt, Hüpstedt und Zaunröden neu gebildet. GeografieGeografische LageDünwald liegt am Höhenzug Dün im nördlichen Rand des Unstrut-Hainich-Kreises und bildet das Tor zum Eichsfeld. GemeindegliederungDie drei Ortsteile der Gemeinde sind:
PolitikGemeinderatDer Rat der Gemeinde Dünwald besteht aus 14 Ratsfrauen und Ratsherren.
(Stand: Kommunalwahl am 7. bzw. 21. Mai 2006) BürgermeisterHauptamtliche Bürgermeisterin ist seit 1. Juli 2006 Sylvia Geißler (CDU). Kultur und SehenswürdigkeitenMuseenHeimatmuseum im Gutshaus, dem ältesten Gebäude im Ort (1582) Pfarrkirche St. MartinDer Neubau einer Vorgängerkirche wurde am 28. Juni 1740 nach dreijähriger Bauzeit von Weihbischof Christoph Ignatius von Gudenus eingeweiht. Der Hochaltar entstammt aus der evangelischen Kilianikirche Mühlhausen (1725) und wurde 1984 in Hüpstedt aufgestellt. Über dem Hauptportal befindet sich in einer Nische eine Skulptur des Hl. Martin aus Kalkstein. Sie wurde 2002 von dem ortsansässigen Künstler Heinz Günther und Peter Svarel aus Bratislava gefertigt. In den Jahren zwischen 2000 und 2005 wurden umfangreiche Renovierungsmaßnahmen vorgenommen. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
