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Eggolsheim ist ein Markt im oberfränkischen Landkreis Forchheim und liegt am Rande der Fränkischen Schweiz im Regnitztal. GeschichteGrabfunde belegen eine Siedlungsgeschichte bis in die Urnenfelderzeit um 1100 vor Christus. Eine Goldfibel aus der Merowingerzeit um 600 nach Christus wurde ebenfalls gefunden. Schenkungsurkunden mit der Erwähnung des Ortes stammen aus den Jahren 750 bis 802. Die Verleihung der Marktrechte erfolgte im Jahr 1456 durch den Bamberger Fürstbischof, zu dessen Hochstift der Ort bis zur Säkularisation 1803 gehörte. Seit dieser Zeit gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurden 1978 die ehemals selbstständigen Gemeinden Bammersdorf, Kauernhofen, Neuses a.d. Regnitz, Rettern, Drosendorf a.Eggerbach, Weigelshofen, Unterstürmig, Drügendorf, Götzendorf und Tiefenstürmig nach Eggolsheim eingemeindet. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: "in rot auf silbernem Boden der dreiseitige Chor einer silbernen Kirche mit offenen Toren, beiderseits ein schlanker gemauerter Turm mit Spitzdach; auf dem Chor und den Türmen goldene Kreuze." Wirtschaft und InfrastrukturIm Bereich des Marktes gibt es über 300.000 Quadratmeter Industrie- und Gewerbeflächen. Eggolsheim liegt in unmittelbarer Nähe zur Autobahn A73 Nürnberg-Bamberg (Ausfahrt Forchheim-Nord). In der Nähe verläuft die Autobahn A3 Nürnberg-Frankfurt. Eggolsheim verfügt über einen eigenen Bahnhof. Ortsteile
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