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Eggstätt ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und liegt nordwestlich des Chiemsees am Hartsee. Im Gemeindebereich der Ferienortes befinden sich zahlreiche Seen, die mit weiteren Seen im Umkreis die Eggstätter Seenplatte (auch Eggstätt-Hemhofer Seenplatte genannt), ein Naturschutzgebiet, bilden. Entstanden ist die Seenplatte in der letzten Eiszeit durch die einstigen Chiemsee- und Inngletscher. WappenEggstätt blieb bis 1968 ohne Gemeindewappen. 1969 beantragte die Gemeinde die Führung eines Gemeindewappens in der Form eines grünen Schildes mit 5 querlaufenden silbernen Wellen. Der Altenmarker Dipl.-Ing. Johannes Freutsmiedl entdeckte in den 80er Jahren das Adelswappen des Uradelsgeschlechts der Eggstätter im Kloster Baumburg bei Altenmarkt, so dass kurze Zeit danach dieses als neues Wappen beantragt und auch genehmigt wurde. GeschichteVermutlich ist der Ort in vorbajuwarischer Zeit entstanden. Die erste urkundliche Erwähnung war um 925 n. Chr. als "Echistat". Eggstätt war lange Zeit Sitz eines Amts und wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. Sie wurde 1862 dem neu gebildeten Bezirkssamt Traunstein zugeteilt. Seit dem 1. Januar 1900 gehört die Gemeinde zum Bezirksamt Rosenheim, dem heutigen Landkreis Rosenheim. 1978 wurde die Gemeinde Eggstätt Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn, die sie 1986 wieder verließ. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
