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Eisenberg ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Seeg. GeografieEisenberg liegt in der Planungsregion Allgäu. Das Gemeindegebiet besteht nur aus der Gemarkung Eisenberg. GeschichteDie Herrschaft Eisenberg war ursprünglich Eigentum der Herren von Hohenegg. 1382 übergab Bertold von Hohenegg seine Herrschaft an Herzog Leopold von Österreich, um sie anschließend für sich und seine Erben als Lehen wieder zu erhalten. Die Herrschaft wurde 1470 in die Linien Freyberg-Hopferau und Freyberg-Eisenberg geteilt. Eisenberg wurde Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts der gleichnamigen Herrschaft der Freiherren Freyberg-Eisenberg. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 742, 1987 dann 870 und im Jahr 2000 1.173 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Alfons Stapf (Überpart. Wgem./CSU/Fr.Wgem.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 389 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 44 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Geteilt von Silber und Blau; oben schräg gekreuzt ein gestürztes rotes Schwert mit goldenem Griff und eine rote Lanze mit goldener Spitze und abhängendem rotem Fähnchen, darin ein durchgehendes goldenes Balkenkreuz; unten drei, zwei zu eins gestellte goldene Kugeln. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 56 und im Bereich Handel und Verkehr 33 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 103 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 337. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 46 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 944 ha (mit zu 100% Dauergrünfläche). BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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