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GeographieEngelsberg ist die nördlichste Gemeinde des Landkreises Traunstein. Sie besteht aus 103 Ortschaften, Weilern und Einöden, die mit 92 km Gemeindestraßen verbunden sind. GeschichteDas Kloster Baumburg hatte bis zur Säkularisation 1803 umfangreichen Zehntbesitz in Engelsberg. Engelsberg gehörte zum Rentamt Burghausen und zum Landgericht Trostberg des Kurfürstentums Bayern. 1818 entstand durch das Gemeindeedikt die jetzige Gemeinde, sie wurde durch Zusammenlegung der Gemeinden Eiting, Maisenberg und Engelsberg im Jahr 1972 vergrößert. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.327, 1987 dann 1.847 und im Jahr 2000 2.721 Einwohner gezählt. PolitikDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1147 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 411 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft sechs, im produzierenden Gewerbe 454 und im Bereich Handel und Verkehr 36 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 75 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 783. Im verarbeitenden Gewerbe gab es acht, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 97 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.316 ha, davon waren 1.780 ha Ackerfläche. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
