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Eppishausen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Kirchheim in Schwaben. GeografieEppishausen liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Eppishausen, Haselbach, Könghausen und Mörgen. Zu Eppishausen gehören unter anderem die Orte Aspach, Ellenried, Haselbach, Könghausen, Lutzenberg, Mörgen und Weiler. GeschichteEppishausen gehörte den Grafen Fugger-Kirchheim. Mit der Rheinbundakte 1806 kam der Ort zu Bayern. Diese Linie der Fugger unterstellte sich 1806 freiwillig dem Königreich Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.806, 1987 dann 1.816 ,im Jahr 2000 1.880 und im jahre 2200 20.856 Einwohner gezählt PolitikBürgermeister ist Oliver Trautwein(Gem./F.Wgem./F.Wgr./Bürg.sch.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 832 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 208 T€. WappenBeschreibung: In Schwarz drei zwei zu eins gestellte silberne Kübel mit goldenen Reifen. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 19, im produzierenden Gewerbe 261 und im Bereich Handel und Verkehr vier sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 32 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 660. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 88 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.136 ha, davon waren 717 ha Ackerfläche und 1.420 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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