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Euskirchen ist die Kreisstadt des gleichnamigen Kreises im Rheinland, Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Euskirchen erhielt die Stadtrechte im Jahre 1302 und wurde im Jahre 1827 Kreisstadt des gleichnamigen Kreises. Damit ist sie Zentrum einer eigenen Region. Mit ihren über 55.000 Einwohnern ist sie Sitz zahlreicher zentraler Institutionen für einen Versorgungsbereich von weit über 180.000 Menschen. Die Mischung aus noch erhaltener Historie und ihrem Einkaufsstadt-Charakter macht Euskirchen zu einer "Stadt mit Gesicht". Teile der alten Stadtmauer sowie drei der Türme, die früher zur Stadtbefestigung gehörten, stehen Seite an Seite mit moderner Architektur. Innerhalb des mittelalterlichen Stadtmauerrings erstreckt sich die Fußgängerzone. GeografieRäumliche LageDas Stadtgebiet erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung über 15 km, in Ost-West-Richtung über 14 km. Die Gesamtfläche beträgt 139,63 km² und die Stadtgrenze ist 85 km lang. Euskirchen liegt 50° 40′0" nördlicher Breite und 06° 46′60" östlicher Länge. Der niedrigste Punkt liegt 137 Meter ü. NN am nördlichen Rand des Stadtgebietes in der Erftniederung, der höchste Punkt 412 m ü. NN im Flamersheimer Wald, südöstlich der Steinbachtalsperre. Euskirchen liegt nördlich der Eifel in der Zülpicher Börde als Teil der Kölner Bucht an der Erft, ca. 25 km westlich von Bonn und ca. 30 km südwestlich von Köln. Mitten durch das Stadtzentrum fließt der Veybach, teilweise überdacht. Flüsse, Bäche, Talsperren
Bodenflächen
StadtgliederungDie Stadt Euskirchen umfasst neben der Kernstadt mit Altstadt, Europadorf, West-, Nord- und Südstadt weitere 22 Stadtteile: Billig, Dom-Esch, Elsig, Euenheim, Flamersheim, Frauenberg, Großbüllesheim, Kessenich, Kirchheim, Kleinbüllesheim, Kreuzweingarten, Kuchenheim, Niederkastenholz, Oberwichterich, Palmersheim, Rheder, Roitzheim, Schweinheim, Stotzheim, Weidesheim, Wißkirchen, Wüschheim. Nachbargemeinden
GeschichteFunde von Werkzeugen belegen die Existenz von Menschen ca. 3000 bis 2000 v. Chr. auf dem heutigen Stadtgebiet. Keltische Siedlungen sind um 800 bis 500 v. Chr. nachgewiesen. 400 v. Chr. besiedeln Franken das Gebiet, was durch zahlreiche Funde, u.a. drei Friedhöfe, nachgewiesen ist. In der Römerzeit um 38 v. Chr. besiedeln Eburonen und Ubier das Flussgebiet der Erft und legen ein Straßennetz an. In Billig (Belgica victus) entsteht ein Straßenknotenpunkt und Handelsmittelpunkt. 500 bis 800 befindet sich in Nähe des heutigen Annaturmplatzes eine fränkische Hofsiedling. 870 wird der Name Euskirchen erstmals erwähnt. Die Siedlungen Disternich, Rüdesheim und Kessenich schließen sich Euskirchen an. Um 1151 wird die Martinskirche erweitert und die Hofeskirche St. Georg entsteht. Um 1270 wird ein Wall und Gräben angelegt, der Ort wird nach Osten und Südosten zum Mühlbach hin durch Müller und Gerber erweitert. 1280-1300 wird das Viertel um die Martinskirche ausgebaut. Euskirchen bekam am 1. August 1302 die Stadtrechte verliehen durch Walram VIII. (1277-1302) von Monschau-Falkenburg. Die Stadt Euskirchen war im Mittelalter ab 1325 von einer 1.450 m langen Stadtmauer mit sieben Wehrtürmen und vier Stadttoren umgeben (siehe Altstadt). Bis zur Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts fuhr eine Schmalspurbahn, die Euskirchener Kreisbahn, mit dem im Volksmund gesprochenen Namen "Flutsch" von Erftstadt-Liblar in Richtung Euskirchen. Noch heute erinnert die Kneipe "In de Flutsch" an die stillgelegte Bahnstrecke. PolitikStadtoberhäupter
Stadtwappen und LogoDas Stadtwappen zeigt ein goldenes Stadttor mit offenem Fallgatter und zwei Zinnentürmen auf rotem Grund. Links davon befindet sich das Wappen der Herzöge von Limburg und der Edelherren von Heinsberg-Falkenburg, ein zweischwänziger, roter Löwe mit goldener Krone auf weißem Grund. Rechts ist das Wappen der Herzöge von Jülich zu sehen, ein schwarzer Löwe auf goldenem Grund. Von 1974 bis 2002 wurde ein Logo verwendet, dass den Schriftzug "Stadt Euskirchen" in moderner Schriftart beinhaltete, sowie ein vierblättriges Kleeblatt, dass aus dem Anfangsbuchstaben 'E' zusammengesetzt war. Später wurde das Logo auch ohne den Schriftzug "Stadt" verwendet und bekam als Untertitel "Stadt zwischen Rhein und Erft". 2002 wurde ein neues Logo eingeführt. Die Anfangsbuchstaben 'Eu' bilden darin ein Gesicht und unter dem Schriftzug "euskirchen" ist der Slogan "stadt mit gesicht" verewigt. Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
Kultur
ReligionenKatholische Kirchen:
Evangelische Kirche:
Mennoniten:
BauwerkeDurch den Euskirchener Ortsteil Kreuzweingarten führt die Römische Wasserleitung nach Köln. Ein Aufschluss der Leitung zeigt eine besonders mächtige Schicht aus Sinter, der im Mittelalter ähnlich wie Marmor ein geschätzter Baustoff war. Die Sankt Martin Kirche, die an der Kirchstraße gelegen ist, ist schon im 7. Jahrhundert gebaut worden. Die neugotische Herz-Jesu-Kirche ist hingegen aus dem 20. Jahrhundert. Sehenswert ist der historische Alter Markt im Stadtzentrum, der heute Teil der Fußgängerzone ist. Bis in die 1970er Jahre stand hier noch das Hotel Joisten, das einem modernen Büro- und Geschäftshaus mit Ladenlokalen und Einkaufspassage weichen musste. Teile der mittelalterlichen Stadtbefestigung inklusive einiger Stadttürme sind erhalten geblieben. Auf dem Stadtgebiet befinden sich insgesamt 12 Burgen, die auf der 45 km langen Euskirchener Burgenrunde besichtigt werden können.
Die so genannte "Burg Palmersheim" war nie eine Burg sondern ein befestigter Gutshof. In der Südstadt ist ein altes Kloster mit einer Kirche aus der Zeit von 1965 bis 1967. In St. Matthias sind die Franziskaner ansässig. In der Annaturmstraße wurde im Jahr 1816 eine Synagoge errichtet, die bei einem Stadtbrand am 19. Mai 1886 zunächst abbrannte, aber sofort wieder aufgebaut wurde. Bei der Reichskristallnacht am 9. November 1938 wurde sie dann abgebrannt. Seit 1981 steht dort ein Gedenkstein, der als Mahnung an das Pogrom fungiert. Parks
In den 90er Jahren entstand zwischen Basingstoker Ring und Georgstraße entlang des Veybachs die Anlage Auelsburg mit einer großen Spielanlage sowie einem Skatepark. Dieser Skatepark wird von den ortsansässigen Jugendlichen auch liebevoll die Pipe genannt.
Entlang der Stadtmauer mit dem Fresenturm befindet sich mitten in der Innenstadt die Grünanlage Disternicher Torwall.
Bereits 1896 entstanden beidseitig der Erft die Erftanlagen zwischen Kölner Straße und Erftstraße, die 1907 bis nach Kessenich verlängert wurden. In den 70er Jahren wurde die Grünanlage entlang des Veybachs bis zur Gansweide hin erweitert. Die Erftanlagen sind heute die ausgedehnteste Grünanlage der Stadt und beinhalten das Hallen- und Freibad Keltenring, einen Reitplatz, sowie eine Minigolf- und eine Beachvolleyballanlage. Seit 1975 fand dort die Rheinische Woche statt. Heute dient die Anlage sowohl als Freizeitpark, als auch als Messepark.
Ende der 20er Jahre entstand in der Südstadt nahe vom ehemaligen Disternich der Schillerpark. Mit seinem kleinen See und den Mitbachanlagen ist der Park bis heute ein idyllisches Kleinod nahe der Innenstadt.
Am Kreisverkehr Wilhelmstraße/Alleestraße zwischen Bahndamm und der ehemaligen Tuchfabrik Schiffmann liegt der Stadt- oder Ruhrpark. Mit seinem Bestand an großen Bäumen, einem zentralen Brunnen und seiner Innenstadtlage lädt der Park zum Verweilen ein.
Der Stadtwald wurde 1900 als Parkanlage mit Wegen und Bänken umgebaut und erhielt 1905 zum hundertsten Jahrestag des Todes von Friedrich Schiller ein zentrales Rondell mit dem nach dem Dichter benannten "Schillerstein". 1907 wurde das heutige Stadtwaldrestaurant eröffnet. Der Stadtwald, gelegen am südlichen Rand der Südstadt, unmittelbar am Marienhospital, ist auch über 100 Jahre später noch ein beliebter Anlaufpunkt, insbesondere für sportliche Aktivitäten. Er bietet eine Tennisanlage, einen Trimm-Dich-Pfad und wird allgemein gerne von Joggern und Spaziergängern genutzt. KarnevalEuskirchen ist eine Hochburg des rheinischen Karnevals. Neben dem großen Rosenmontagszug in der Innenstadt gibt es in den Stadtteilen so genannte "Veedelszöch" (Viertels-Karnevalszug). Die vier großen Karnevalsgesellschaften wechseln sich jährlich mit dem Prinzen ab, der vom Festausschuß Euskirchener Karneval e.V. (FEuKa) gewählt wird. Anlässlich des Millenniums gab es 2000 ein Dreigestirn. Die Narrenzunft stellt jährlich den Küfer (Kinderprinz). Prinz und Küfer werden vom Bürgermeister proklamiert. Die vier großen traditionellen Karnevalsgesellschaften in Euskirchen sind:
Darüber hinaus gibt es zahlreiche kleinere Karnevalsgesellschaften:
KirmesDer alljährlich im Oktober stattfindende Simon-Juda-Markt (benannt nach zwei Schutzpatronen der Pfarrkirche St. Martin) zählt zu den größten innerstädtischen Jahrmärkten auf linksrheinischer Seite. Die Veranstaltung erstreckt sich auf 1,6 km vom Alter Markt über die Annaturmstraße, Annaturmplatz, Grünstraße, Grünplatz, Bergerstraße, Carmanstraße bis zum Charleviller Platz. Außerdem findet im Mai die Donatus-Mai-Kirmes statt. Unterhaltung und FreizeitIn Euskirchen sendet der Radiosender Radio Euskirchen unter anderem auf der Frequenz 99,7 MHz im Ultrakurzwellen Bereich teils das Programm der NRW-Lokalradios aus Oberhausen, teils aus Euenheim ausgestrahlte Programmschemata. Im Stadtkern Euskirchen ist ein Freibad angesiedelt. Darüberhinaus liegt im Süden beim Ortsteil Kirchheim die Steinbachtalsperre, die auch einen Teil zum öffentlichen Schwimmen nutzbar macht (Waldschwimmbad). Das Hallenbad wird aufgrund schwerer baulicher Mängel dauerhaft geschlossen bleiben [1] Entlang der Erft und des Erft-Mühlenbaches existiert ein Mühlenwanderweg. Hier kann man sehen, wie bedeutsam das kleine Gewässer früher für die Industrie war. Wirtschaft und InfrastrukturIndustrie und GewerbeEuskirchen verfügt über eine vielfältige und ausgewogene Wirtschaftsstruktur. Dadurch bietet die Stadt viele Arbeitsplätze auch für ein weites Einzugsgebiet. Euskirchen ist bereits seit 1879 Sitz einer Zuckerfabrik. Als weiterer wichtiger Industriezweig galt bis vor wenigen Jahrzehnten die Tuchherstellung, die sich aber auf Grund der Konkurrenz von internationalen Großunternehmen nicht halten konnte. In den Industrie- und Gewerbegebieten der Stadt haben sich bekannte Industriebetriebe angesiedelt (z. B. Procter & Gamble, Miele). Neuen Wirtschaftsbetrieben können dort ebenfalls noch attraktive Möglichkeiten geboten werden. Die zentrale Lage der Stadt und die gute Verkehrsanbindung auf Straße und Schiene an das internationale Verkehrsnetz sind hierbei wichtige Faktoren. Die beiden größten Industrie- und Gewerbegebiete in Euskirchen mit 21.000 Arbeitsplätzen sind:
Im IPAS, in den Ortsteilen Wüschheim/Großbüllesheim, hat der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble eine Produktionsstätte sowie ein Lager, von dem aus er die Logistik in die gesamte Welt betreibt. Im EURO-Park haben die deutsche Nestlé Purina (Tiernahrung) sowie der T-Versand der Deutschen Telekom ihren Hauptsitz, die Zuckerfabrik Pfeifer & Langen liegt im EURO-Park und dort wurde die Baustoffkette Mobau (Moderner Baubedarf) gegründet, die heute in Eurobaustoff (Eurobaustoff) aufgegangen ist.
VerkehrSchienenverkehrDer Bahnhof Euskirchen ist ein bedeutender Bahnknotenpunkt an der bis Gerolstein weitgehend zweigleisigen und im weiteren Verlauf bis Ehrang eingleisigen Eifelbahn Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier (KBS 474), von der in Euskirchen die Voreifelbahn (KBS 475) nach Bonn und die Erfttalbahn (KBS 475) nach Bad Münstereifel abzweigen. Auf der hier ebenfalls abzweigenden Bördebahn nach Düren findet vor allem Güterverkehr, an Sonn- und Feiertagen zeitweise auch Personenverkehr statt. Fünf weitere Bahnhöfe und Haltepunkte liegen im Stadtgebiet: Zuckerfabrik (Bedarfshalt), Kuchenheim, Stotzheim, Kreuzweingarten und Großbüllesheim. Im Schienenpersonennahverkehr verkehren die RegionalExpress-Linien RE12 Köln–Euskirchen–Gerolstein–Trier (Eifel-Mosel-Express) im täglichen Zweistundentakt, sowie die Linie RE22 Köln–Euskirchen–Gerolstein (Eifel-Express, mit Durchbindung nach Trier als RB 83) im täglichen Zweistundentakt mit Verdichtungen im Berufsverkehr. Die RegionalBahn-Linie RB 24 (Eifel-Bahn) stellt zudem eine Verbindung auf der Relation Köln–Euskirchen–Kall/Gerolstein im täglichen Stundentakt zwischen Köln und Kall her. Ferner besteht mit der RB 23 (Voreifel-Bahn) eine Verbindung nach Bonn und Bad Münstereifel im täglichen Stundentakt, welcher nach Bonn an Werktagen auf einen Halbstundentakt verdichtet wird. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr
BusverkehrSeit dem 11. Dezember 2006 besteht in Euskirchen das folgende Stadtbus-Angebot:
Die Buslinien decken nahezu das gesamte Stadtgebiet ab. Anfang des Jahres 2005 wurden in Euskirchen erstmals Gelenkbusse eingeführt. Für den gesamten Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) gilt der Tarif des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif.
Während die jährlichen Fahrgastzahlen (Quelle: www.sveinfo.de) anfangs steil von 600.000 (Rumpfbetriebsjahr 1996) auf 4 Mio. (2002) stiegen, ist seitdem der Anstieg abgeflacht. 2005 wurden 4,4 Mio Personen befördert. Straßen
Durch Euskirchen verläuft die Bundesautobahn 1 (A 1) Saarbrücken-Puttgarden, die durch das Kreuz Bliesheim an die A 61 Kaldenkirchen-Hockenheim führt. Nach Bonn ist Euskirchen über die B 56 angeschlossen, die in östlicher Richtung nach Düren führt und zwischen Euskirchen und Zülpich als B 56n einen Teil der geplanten Autobahn A 56 darstellt. Die B 51, die heute teilweise auf der A 1 verläuft, verbindet Euskirchen nach Köln und in die Eifel. Die B 266 von Simmerath in der Eifel nach Linz am Rhein führt ebenfalls durch Euskirchen.
Den Stadtkern Euskirchen umschließt eine Ringstraße, die im Jahre 2004 geschlossen wurde und der Hauptverkehrsknotenpunkt ist. Vierspurige Straßen führen zur B 56 nach Bonn, zur B 51 nach Köln und Bad Münstereifel sowie zur A 1. In Bau bzw. Planung befinden sich nördliche und südliche Umgehungsstraßen von der B 56/B 266 westlich von Kuchenheim zur B 56n/A 1 und zur B 266 in Euenheim. Bildung und ForschungEuskirchen ist Sitz des Fraunhofer-Instituts für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT). Euskirchen hat als Mittelzentrum eine vielfältige Schullandschaft: elf Grundschulen, drei Hauptschulen, zwei Realschulen (Kaplan-Kellermann-Realschule und Willi-Graf-Realschule), zwei Gymnasien (Marienschule und Emil-Fischer-Gymnasium). Außerdem gibt es eine Berufsschule, eine Abendrealschule, ein Abendgymnasium, ein Berufsbildungszentrum, verschiedene Behinderten- und Förderschulen, eine Musikschule, eine Volkshochschule und ein Studienzentrum der Fernuniversität Hagen. HotelsIn Euskirchen wurde gegenüber dem Bahnhof das Parkhotel Euskirchen gebaut, welches am 28. Oktober 2005 eröffnet hat. Das Parkhotel Euskirchen ist Teil der US-Amerikanischen West Paces Hotel Group. Das Hotel hat vier Sterne Superior. Ein weiteres 4-Sterne Hotel ist das Design Hotel Eifel, das seit 25 Jahren als familiengeführtes Hotel einen besonderen Augenmerk auf Individualität und moderne Kunst legt. Darüberhinaus gibt es noch das 3-Sterne Hotel Rothkopf und das 2-Sterne Hotel Regent, die beide im Zentrum der Stadt liegen. PersönlichkeitenEhrenbürger
Söhne und Töchter der Stadt
Sonstige mit der Stadt verbundene Personen
Literatur
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