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Feilbingert ist eine Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Bad Münster am Stein-Ebernburg im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz (Deutschland). Es liegt am Rande des Nordpfälzer Berglandes inmitten von Weinbergen und Wäldern. Der Name bezeichnet zwei ehemals getrennte Orte „Feil” und „Bingert”. GeschichteIm Jahr 1071 wird Bingert erstmals im Codex Laureshamensis, dem Urkundenbuch der ehemaligen Fürstabtei Lorsch als „Binegarten” schriftlich genannt. Feil fand im Jahre 1237 zum ersten Mal schriftliche Erwähnung. Heute präsentiert sich Feilbingert als eine moderne und gleichzeitig traditionell geprägte Ortschaft. GemeinderatDie Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 erbrachte folgendes Ergebnis:
TourismusHerausgeputzt präsentieren sich die Fachwerkhäuser; Dorfbrunnen laden zum Verweilen ein und für das leibliche Wohl sorgen gepflegte bürgerliche Gaststätten und Nahe-Weinproben bei den Winzern. Vom Lemberg mit seinem Naturschutzgebiet und dem Silbersee genießt man eine herrliche Aussicht über das Nordpfälzer Bergland und das Nahetal. In einer halben Stunde zu Fuß erreicht man die Lemberghütte (Gaststätte) des Pfälzer-Waldvereins mit Blick über das Nahetal bis hin zum Hunsrück und dem Donnersberggebiet. Ein Spaziergang von ungefähr einer Stunde führt zum Monforter Hof mit seiner urigen Gaststätte und der restaurierten Burgruine der Raubritter von Montfort. Durch Feilbingert führt die einzige Zufahrtsstrecke zum sehenswerten Quecksilberbergwerk Schmittenstollen. Zahlreiche Wanderwege und der Anschluss an das weitläufige Radwegenetz ermöglichen einen abwechslungsreichen Urlaub. Kirchen
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