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Finning ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Windach. GeografieFinning liegt in der Region München, nördlich des Windachspeichers und vier Kilometer vom Ammersee entfernt. Es existieren folgende Gemarkungen: Entraching, Oberfinning, Unterfinning. GeschichteFinning im gehörte zum Rentamt München und zum Landgericht Landsberg des Kurfürstentums Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.060, 1987 dann 1.191 und im Jahr 2000 1.007 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Fritz Haaf. Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Josef Degle. Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 611 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 94 T€. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: In Schwarz ein silberner Wellenschrägbalken, belegt mit einem schräg gestellten blauen Schwert. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 9, im produzierenden Gewerbe 59 und im Bereich Handel und Verkehr 15 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 48 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 461. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 5 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 7 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 42 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1188 ha, davon waren 389 ha Ackerfläche und 798 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
SportWenn es um Sport in Finning geht tritt der TSV Finning in Kraft. Der TSV besitzt vor allem im Bereich Fußball einige gute Talente, die Hoffnung auf die Zukunft geben. Des weiteren gibt es in Finning: Volleyball,Badminton,Tennis,Tischtennis,Wandergruppe,Skigymnastik usw. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
